Ein Gespräch im Roten Sessel
alle Gespräche im Roten Sessel
Das lange Warten auf die Therapie
ein Beitrag aus der Filmreihe „Gespräch im Roten Sessel“
Das lange Warten auf die Therapie
Bei Andreas Dirksen wurde das Multiple Myelom, eine Krebserkrankung des Knochenmarks diagnostiziert. Er nutzt die lange Wartezeit bis zum Therapiestart und entwickelt einen Plan.
Helfen und die eigene Erkrankung vergessen
ein Beitrag aus der Filmreihe „Gespräch im Roten Sessel“
Helfen und die eigene Erkrankung vergessen
Er liebt das Wasser und die Wellen. Die Krebserkrankung ist ein Zufallsbefund, Symptome hat Klaus Eisenbeisz keine. Er sammelt Wissen und hilft nun anderen bei der Bewältigung der Krankheit.
Karriereweg mit Stolpersteinen
ein Beitrag aus der Filmreihe „Gespräch im Roten Sessel“
Karriereweg mit Stolpersteinen
„Ich lebe nicht, um zu arbeiten“ – Janina Seifert erzählt im Gespräch, wie sie nach ihrer Diagnose ihr Leben neu ausrichtet und dabei eine stille, neue Stärke findet.
Du kannst den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen!
ein Beitrag aus der Filmreihe „Gespräch im Roten Sessel“
Du kannst den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen!
Reflektiert, geerdet und überlegt – das sind Attribute, die zur promovierten Mathematikerin Kinga Mathé passen. Im Alter von 40 Jahren erhielt sie 2009 die Diagnose Nierenkrebs.
Familie – das Kostbarste im Leben
ein Beitrag aus der Filmreihe „Gespräch im Roten Sessel“
Familie – das Kostbarste im Leben
Als Peter Salich an Lungenkrebs erkrankte und ihm die halbe Lunge entfernt wurde, gab es noch keine Unterstützungsangebote und die Angehörigen gaben ihm den Halt, den er brauchte.
Surfen auf den Wellen des Lebens
ein Beitrag aus der Filmreihe „Gespräch im Roten Sessel“
Surfen auf den Wellen des Lebens
Er ist Hobby-Surfer und wollte eigentlich nur einen Freund zum Arzt begleiten. Der stellte dann bei ihm Hodenkrebs fest. Heute ist Wolfgang Schlieth Vater und reitet wieder auf den Wellen des Lebens.
Aus allen Wolken gefallen
ein Beitrag aus der Filmreihe „Gespräch im Roten Sessel“
Aus allen Wolken gefallen
Flugbegleiterin ist ihr Traumberuf. Doch mit 22 Jahren erkrankt Amelie Fischer an Knochenkrebs und geht einen beeindruckenden Weg, der Mut macht und Zuversicht schenkt.
Wer ist CancerSurvivor?
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Wer ist CancerSurvivor?
Wer ist CancerSurvivor?
Amelie Fischer sagt: Ein Cancer-Survivor ist für mich jemand, der Krankheit hocherhobenen Hauptes entgegentritt, der sich nicht kleinkriegen lässt, egal wie viele Rückschläge es gibt….
Wer ist CancerSurvivor?
Wer ist CancerSurvivor?
Uli Roth sagt: Von der Diagnose, also des Annehmens, einen Weg beschreitet, der darauf aufgebaut ist, von der Annahme über auch die Information dann auch…
Wer ist CancerSurvivor?
Wer ist CancerSurvivor?
Evelyn Kühne sagt: Jeder, der eine Krebserkrankung durchmacht, ist irgendwo ein kleiner oder ein großer Kämpfer an jedem Tag. Auch an diesen Tagen, wo man…
Wer ist CancerSurvivor?
Wer ist CancerSurvivor?
Barbara Baysal sagt: Mit dem Begriff „CancerSurvivor“ habe ich mich lange auseinandergesetzt. Ab wann ist man CancerSurvivor? Kann man Leben in Zeit messen? Wie ist…
Wer ist CancerSurvivor?
Wer ist CancerSurvivor?
Thomas Müller sagt: Ein Cancer-Survivor ist jemand, der sein eigenes Leben wieder in den Griff bekommen hat. Der eine schlimme Situation überstanden hat. Der mit…
Wer ist CancerSurvivor?
Wer ist CancerSurvivor?
Thomas Götz sagt: Ein CancerSurvivor macht für mich aus, der die Situation so annimmt, wie sie im Moment ist, einfach den Kampf annimmt und die…
Wer ist CancerSurvivor?
Wer ist CancerSurvivor?
Franziska Krause sagt: Nicht das Überleben tatsächlich, für mich sind ganz viele Menschen Survivor. Ich glaube, in erster Linie eine Wahrhaftigkeit in Bezug auf so…
Podcasts – Gespräche mit Experten
alle Podcasts
Was in der Versorgung von Patienten mit Blutkrebs verbessert werden muss
Was in der Versorgung von Patienten mit Blutkrebs verbessert werden muss
Die Vorsitzende der Leukämie-Initiative Bonn, Katja Martini, spricht über ein großartiges Unterstützungsangebot, aber auch darüber, was in der Versorgung bei Blutkrebs heute noch fehlt.
Wenn der Partner schwer erkrankt
Wenn der Partner schwer erkrankt
Wenn der Partner an Krebs erkrankt, hat dies auch erhebliche Auswirkungen auf die Angehörigen. Psychologin Ulrike Scheuermann hat Vorschläge, wie man langfristig bei Kräften bleiben kann.
Alltag in der Reha-Klinik
Alltag in der Reha-Klinik
Fachkrankenschwester Birte Schlinkmeier arbeitet in einer Reha-Klinik in Bad Oexen. Sie spricht über Erwartungen ihrer Gäste und darüber, wie wichtig das Mitwirken jedes Einzelnen zur Reha ist.
Besonderheiten der onkologischen Reha
Besonderheiten der onkologischen Reha
Die Reha soll vor Frühberentung oder Pflegebedürftigkeit schützen. Dr. Susanne Weinbrenner von der Deutschen Rentenversicherung erklärt, dass fast jeder einen Anspruch darauf hat.
Ernährung und Essen
Ernährung und Essen
Ernährungsexpertin Hanni Rützler spricht über ausgewogene und vielseitige Ernährung, die Qualität von Lebensmitteln, sowie über Einkaufen, Kochen und gemeinsame Tischgesellschaften.
Diagnosemethoden und Therapieformen
Diagnosemethoden und Therapieformen
Wenn Verdacht auf eine Krebserkrankung besteht, gibt es je nach Krebsart unterschiedliche Diagnosemöglichkeiten. Diese erklärt Prof. Petra Feyer vom Vivantes Klinikum Berlin-Neukölln auf verständliche Weise.
Verarbeitung & Umgang mit einer Krebsdiagnose
Verarbeitung & Umgang mit einer Krebsdiagnose
Über die denkbare psychische Verarbeitung und mögliche Verlaufsphasen bei einer Krebserkrankung spricht Expertin Prof. Anja Mehnert-Theuerkauf vom Universitätsklinikum Leipzig.
Wendepunkt: Diagnose Krebs
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Diagnose Krebs: die Reaktion von Andreas Dirksen
Diagnose Krebs: die Reaktion von Andreas Dirksen
Andreas Dirksen sagt: Ja, das war zurückblickend 2008, wo ich während eines Krankenhausaufenthalts mit einer Lungenentzündung, da wurde festgestellt, dass durch einen bestimmten Blutwert, durch…
Diagnose Krebs: die Reaktion von Uli Roth
Diagnose Krebs: die Reaktion von Uli Roth
Uli Roth sagt: Man hat ja bis zur endgültigen Diagnose auch einiges schon durchlebt und wird ja bis dahin auch schon in eine gewisse Erwartungssituation…
Diagnose Krebs: die Reaktion von Katharina Erkelenz
Diagnose Krebs: die Reaktion von Katharina Erkelenz
Katharina Erkelenz sagt: Ich lag mit meinem Sohn im Bett. Mein Sohn war krank, der hatte über 39 Grad Fieber, der war damals drei Jahre…
Das Wort „Krebs“ aussprechen
Das Wort „Krebs“ aussprechen
Andreas Dirksen sagt: Ja, das Wort Krebs konnte ich schon sehr gut aussprechen, weil ich mich im Vorfeld sehr gut über die Krebserkrankung informiert hatte…
Diagnose Krebs: die Reaktion von Kinga Mathé
Diagnose Krebs: die Reaktion von Kinga Mathé
Kinga Mathé sagt: Ganz ehrlich ich habe mich erst mal gezwickt und ich habe gedacht, ja es ist ein Traum und dann habe ich ganz…
Diagnose Krebs: die Reaktion von Thomas Müller
Diagnose Krebs: die Reaktion von Thomas Müller
Thomas Müller sagt: Gut. Das ist ein riesengroßes schwarzes Loch, in das man reinfällt. Der Boden unter den Füßen wird Dir weggezogen und die unabänderliche…
Diagnose Krebs: die Reaktion von Pativedha Scholz
Diagnose Krebs: die Reaktion von Pativedha Scholz
Pativedha Scholz sagt: Für mich war es eine Unmöglichkeit überhaupt weiterzuleben, weil ich wusste ja gar nicht, was für Möglichkeiten gibt es denn überhaupt. Also…
Umgang mit der Diagnose
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Therapieformen in der Übersicht
Therapieformen in der Übersicht
Nachfolgend stellen wir Ihnen kurz die wichtigsten Therapieverfahren zur Behandlung einer Krebserkrankung vor.
Träume als Hilfe zum Durchhalten
Träume als Hilfe zum Durchhalten
Uli Roth sagt: Durch den Schock der Diagnose hast du erst mal gar keinen Traum. Also die Zeit steht still. Also die Träume, die man…
Reaktion der Familie auf die Diagnose
Reaktion der Familie auf die Diagnose
Franziska Krause sagt: Das ist ein Thema, da wird mir heute auch immer noch ganz mulmig, wenn ich darüber nachdenken muss, dass meine Eltern es…
Umgang mit Diagnose Brustkrebs
Umgang mit Diagnose Brustkrebs
Evelyn Kühne sagt: Wir haben auch am Anfang überlegt, holt man sich eine zweite Meinung ein. Da war ein Arzt, der sprach und erzählte, was…
Beratung und Hilfe der Landeskrebsgesellschaften
Beratung und Hilfe der Landeskrebsgesellschaften
Marie Rösler und Ulrika Gebhardt sprechen über die Arbeit der 16 Landeskrebsgesellschaften. Sie leisten wichtige Arbeit vor Ort für Patienten und Angehörige.
Gedanken an das Aufgeben
Gedanken an das Aufgeben
Uli Roth sagt: Wenn man es mal ganz sportlich sieht, haben wir es angenommen, haben es analysiert, haben es auch, soweit es damals dann ging,…
Reaktion der Familie auf die Diagnose
Reaktion der Familie auf die Diagnose
Thomas Götz sagt: Die waren viel kämpferischer drauf und viel motivierender, viel einfühlsamer logischerweise, aber zu keiner Zeit, es sind irgendwie in der ganzen Zeit…
Leben mit Krebs
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Umgang des Betroffenen mit der Erkrankung
Umgang des Betroffenen mit der Erkrankung
Andreas Dirksen sagt: Ja, was die Zielsetzung betrifft, habe ich eigentlich die Erfahrung gesammelt, nicht nur für mich, auch in meinem Umfeld, wenn man es…
Was Energie schenkt – was Energie raubt
Was Energie schenkt – was Energie raubt
Evelyn Kühne sagt: Die Kraft kam auf jeden Fall durch meinen neuen Partner, der mit mir zu jeder Untersuchung gefahren ist, sich freigenommen hat. Immer…
Veränderungen durch Krebs
Veränderungen durch Krebs
Katharina Erkelenz sagt: Ich konnte identifizieren, was mich in meinem Leben nervte, was mich aufrieb, was mir gnadenlos auf den Geist ging, und ich konnte…
Was Energie schenkt – was Energie raubt
Was Energie schenkt – was Energie raubt
Nadja Will sagt: Motiviert hat mich ganz klar, das Ziel zu erreichen, zurück ins Leben zu kommen. Unter anderem war eine Motivation, einfach Oma zu…
Schwerbehindertenausweis – Das sollten Sie wissen
Schwerbehindertenausweis – Das sollten Sie wissen
Menschen mit einem Grad der Behinderung von mind. 50 haben einen Anspruch auf einen Schwerbehindertenausweis. Expertin Marie Rösler beantwortet hierzu Ihre Fragen.
Alltagsreaktionen auf Menschen mit Fatigue
Alltagsreaktionen auf Menschen mit Fatigue
Evelyn Kühne sagt: Also ich habe sehr viele negative Reaktionen auch bekommen, gerade auch auf dem Weg zur der Diagnose hin. Es war ja ein…
Forschung aktuell: Bewegung & Krebs
Forschung aktuell: Bewegung & Krebs
Zwei führende Wissenschaftler geben Einblick in Wissen zu Bewegung und Krebs und wie durch gezielte körperliche Aktivitäten Nebenwirkungen entgegengewirkt werden kann.
Rolle von Partner und Familie
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Erkrankung & Familie
Erkrankung & Familie
Psychiaterin und Therapeutin Dr. Cornelia Oestereich erklärt, was eine Krebsdiagnose bei Betroffenen auslösen kann und zu welchen Reaktionen es im persönlichen Umfeld kommen kann.
Rolle der Familie während der Erkrankung
Rolle der Familie während der Erkrankung
Uli Roth sagt: Also zum einen muss man dazu sagen, dass die Frauen eine Schlüsselrolle spielen bei dem Thema, die gar keine Prostata haben, aber…
Rolle der Familie während der Erkrankung
Rolle der Familie während der Erkrankung
Franziska Krause sagt: Das war tatsächlich eine relativ wertvolle Erfahrung, zu sehen, meine Eltern zu integrieren, zu involvieren, ist nicht nur mir eine Stütze, sondern…
Rolle der Familie während der Erkrankung
Rolle der Familie während der Erkrankung
Katharina Erkelenz sagt: Mein Mann war für mich der Fels in der Brandung, zu Beginn natürlich auch am Boden zerstört, aber mein Mann ist ein…
Rolle der Familie während der Erkrankung
Rolle der Familie während der Erkrankung
Thomas Götz sagt: Ja, dadurch, dass meine Familie immer da war, war auch immer viel geboten, viel Action, viel lustige Dinge. Meine Schwester hat mir,…
Rolle der Familie während der Erkrankung
Rolle der Familie während der Erkrankung
Sabrina Scherbarth sagt: Bei meine Erstdiagnose hatte ich keinen Partner, aber ich hatte ein wunderbares Umfeld sowohl aus privaten und beruflichen Kontakten, die mir in…
Rolle der Familie während der Erkrankung
Rolle der Familie während der Erkrankung
Nadja Will sagt: Wenn man also die Rolle für den Lebenspartner, wenn man einen hat, oder Lebenspartnerin, das ist sehr entscheidend, dies Frage ist, geht…
Rolle von Freunden und Kollegen
Zur Kategorie
Stellenwert von Freunden und Kollegen
Stellenwert von Freunden und Kollegen
Heidi Sand sagt: Also, ich hatte das große Glück, mein Onkologe, der war selber Bergsteiger und war schon zweimal als Expeditionsarzt mit am Everest. Der…
Stellenwert von Freunden und Kollegen
Stellenwert von Freunden und Kollegen
Franziska Krause sagt: An all die Momente, und ich habe viele hinter mir, in denen ich das erste Mal einer Person davon erzählt habe, dass…
Stellenwert von Freunden und Kollegen
Stellenwert von Freunden und Kollegen
Uli Roth sagt: Ich galt immer so als der Fels in der Brandung und der Unerschütterbare und als Letztes ins Bett und als Erstes raus…
Stellenwert von Freunden und Kollegen
Stellenwert von Freunden und Kollegen
Sabrina Scherbarth sagt: Ich hatte ein sehr gutes Umfeld, die aufgrund ihres auch jungen Alters, weil Freunde sind ja meist ähnlich alt, auch nicht so…
Stellenwert von Freunden und Kollegen
Stellenwert von Freunden und Kollegen
Andreas Dirksen sagt: Was so die Reaktion betrifft, von Freunden auch im ganzen Umfeld, musste ich feststellen, dass ist dann häufig doch zurückhaltend. Da war…
Stellenwert von Freunden und Kollegen
Stellenwert von Freunden und Kollegen
Tatjana Loose sagt: Meine Kollegen waren natürlich geschockt, weil die Mutter der Nation, die Mutter der (unv.)-Nation, des Unternehmens, war auf einmal von heute nicht…
Stellenwert von Freunden und Kollegen
Stellenwert von Freunden und Kollegen
Katharina Erkelenz sagt: Da gab es Kollegen, die offen sagten, dass das quasi für die zu viel sei, das zu hören, und sie gar nicht…
Rolle des Arbeitgebers
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Arbeit & Krebs: wie Arbeitgeber damit umgehen
Arbeit & Krebs: wie Arbeitgeber damit umgehen
Kinga Mathé sagt: Das mit dem Arbeitgeber ist eine schwierige Sache. Also ich denke das hängt davon ab, welche Atmosphäre in der Arbeit herrscht, ob…
Arbeit & Krebs: wie Arbeitgeber damit umgehen
Arbeit & Krebs: wie Arbeitgeber damit umgehen
Wolfgang Schlieth sagt: Auch super unterstützt und haben mich super aufgenommen: Sie haben gesagt, Wolle, lass dir alle Zeit. Wenn du meinst, du kannst wieder…
Arbeit & Krebs: wie Arbeitgeber damit umgehen
Arbeit & Krebs: wie Arbeitgeber damit umgehen
Annette Wenz sagt: Bei meinem Arbeitgeber habe ich immer die volle Rückendeckung gehabt und habe sie auch immer noch. Die haben mich immer in allen…
Arbeit & Krebs: wie Arbeitgeber damit umgehen
Arbeit & Krebs: wie Arbeitgeber damit umgehen
Andreas Dirksen sagt: Das ist so häufig, muss ich feststellen, nicht gleich zu erkennen. Da kann ich vielleicht gleich ein Beispiel nennen. Erst vor kurzem,…
Arbeit & Krebs: wie Arbeitgeber damit umgehen
Arbeit & Krebs: wie Arbeitgeber damit umgehen
Katharina Erkelenz sagt: Mein Arbeitgeber hat von vorneherein gesagt: „Du nimmst dir jetzt erst mal Zeit für dich, wirst gesund, hast von uns komplette Rückendeckung….
Der Weg zurück zur Familie, in Alltag und Beruf
Der Weg zurück zur Familie, in Alltag und Beruf
Nach Abschluss der Reha geht es darum, vieles im Zusammenleben mit der Familie, aber auch im Beruf zu regeln und gleichzeitig die körperliche Aktivität beizubehalten.
Arbeit & Krebs: wie Arbeitgeber damit umgehen
Arbeit & Krebs: wie Arbeitgeber damit umgehen
Barbara Baysal sagt: Also vom Arbeitgeber gab es in dem Sinne nicht großartig Unterstützung. Nachher zur Rentenberechnung, da gab es dann noch mal einen Hinweis,…
Erfahrungen aus der Therapie
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Erinnerungen an die Chemotherapie
Erinnerungen an die Chemotherapie
Annette Wenz sagt: Also Haut ist ein ganz großes Problem, weil man ja überhaupt nicht die Tragweite einschätzen kann. Man denkt immer, naja, Chemotherapie entsorgt…
Leben nach der Therapie
Leben nach der Therapie
Sabrina Scherbarth sagt: Ich lebe schon 15 Jahre mit dieser Erkrankung und das ist eigentlich eine ziemlich lange Zeit. Und ich kann anderen mitgeben, dass…
Erinnerungen an die Chemotherapie
Erinnerungen an die Chemotherapie
Franziska Krause sagt: Das ist eine gute Frage, von der ich merke, dass sie ganz oft nicht gestellt wird, genauso wie die Frage nach Schmerzen,…
Mitreden im Sprechzimmer – so geht’s!
Mitreden im Sprechzimmer – so geht’s!
Eine gute, vertrauensvolle Beziehung zum Arzt aufbauen? Das geschieht nicht von allein, kann aber gelingen! Erfahren Sie, wie Sie die Zeit im Sprechzimmer positiv beeinflussen.
Erinnerungen an die Chemotherapie
Erinnerungen an die Chemotherapie
Heidi Sand sagt: Man merkt das vom ersten Moment an, wenn das reinläuft. Man wird schlecht. Du fühlst dich-, es ist ganz schwierig, in Worte…
Leben nach der Therapie
Leben nach der Therapie
Das Ende der Therapie markiert einen besonderen Abschnitt im Verlauf der Erkrankung. Von nun an ist im besten Fall alles auf das neue Leben ausgerichtet.
Leben nach der Therapie
Leben nach der Therapie
Thomas Götz sagt: Wertvoller mit der Zeit umgehen, sei es, Dinge zu planen oder Dinge zu verschieben. Wieso verschieben, wenn man es auch machen kann?…
Selbsthilfegruppen und Internet
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Erfahrungen von Evelyn Kühne mit Selbsthilfe
Erfahrungen von Evelyn Kühne mit Selbsthilfe
Evelyn Kühne sagt: Ich bin in Selbsthilfegruppen gewesen, ich habe mir das angeschaut und ja, fand das so nicht schlecht, muss ich sagen, für eine…
Die ‚Bewegten Frauen‘
Die ‚Bewegten Frauen‘
Ein kurzes Portrait über eine Form moderner Selbsthilfe, bei der persönlicher Austausch mit Bewegung kombiniert wird.
Das Internet als Ratgeber
Das Internet als Ratgeber
Thomas Müller sagt: Das erste, was der Patient macht, wenn er diese Diagnose erfährt: Er geht nach Hause, zumindest junge Patienten, alle. Ältere Patienten weniger,…
Erwartungen von Katharina Erkelenz an Selbsthilfe
Erwartungen von Katharina Erkelenz an Selbsthilfe
Katharina Erkelenz sagt: Man kann sicherlich erwarten, dass man auf viele Menschen stößt, die das Schicksal teilen. Man kann sicherlich viel Verständnis erwarten, aber man…
Selbsthilfe – der richtige Zeitpunkt
Selbsthilfe – der richtige Zeitpunkt
Annette Wenz sagt: Wenn man das Gefühl hat, man braucht Menschen neben sich, die einem gut tun, weil sie von sich erzählen. Und man selber…
Erwartungen an Selbsthilfe
Erwartungen an Selbsthilfe
Nadja Will sagt: Ich war quasi nie in einer Selbsthilfegruppe. Ich habe schon das Wort alleine als sehr – ja, da fehlt mir jetzt tatsächlich…
Selbsthilfe – der richtige Zeitpunkt
Selbsthilfe – der richtige Zeitpunkt
Barbara Baysal sagt: Es gibt immer einen richtigen Zeitpunkt für die Selbsthilfe, weil man kann nicht sagen, drei Monate nach der Erkrankung: „Jetzt gehe ich…
Rehabilitation
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Erfahrungen von Evelyn Kühne mit Reha
Erfahrungen von Evelyn Kühne mit Reha
Evelyn Kühne sagt: Also die Anschlussheilbehandlung, muss ich sagen, aus damaliger und auch aus heutiger Sicht hat mir irgendwie nicht viel gebracht. Weil, ich wollte…
Erwartungen an die Rehabilitation
Erwartungen an die Rehabilitation
Evelyn Kühne sagt: Also ich habe so Frühsport vor Augen gehabt. Stuhlkreise, in der irgendwelche psychologische-, in denen irgendwelche psychologischen Probleme gewälzt werden. Ja, alles,…
Erfahrungen von Thomas Müller mit Reha
Erfahrungen von Thomas Müller mit Reha
Thomas Müller sagt: Und das war dann schon ein ziemlicher Schock, weil dort eben geballt solche Menschen waren, die das gleiche Schicksal hatten wie ich….
Erfahrungen von Katharina Erkelenz mit Reha
Erfahrungen von Katharina Erkelenz mit Reha
Katharina Erkelenz sagt: Es gibt ja zwei verschiedene Dinge, die man machen kann. Man kann oder man sollte einmal die Anschlussheilbehandlung machen, kurz nach der…
Erfahrungen von Tatjana Loose mit Reha
Erfahrungen von Tatjana Loose mit Reha
Tatjana Loose sagt: Über meine Reha kann ich nur Gutes sagen. Ich muss aber auch sagen, ich war im November an der Ostsee, am Wasser,…
Erfahrungen von Monika Cramer mit Reha
Erfahrungen von Monika Cramer mit Reha
Monika Cramer sagt: Ich habe für mich persönlich die Erfahrung gemacht, dass mir das sehr gut getan hat. Ich war hier in Bad Kissingen in…
Erfahrungen von Sabrina Scherbarth mit Reha
Erfahrungen von Sabrina Scherbarth mit Reha
Sabrina Scherbarth sagt: Nun, wenn eine Therapie beendet ist, beispielsweise eine Radiochemotherapie, vorher eine Operation, geht man nach der letzten Bestrahlung nach Hause und bekommt…
Psychoonkologie
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Beratung und Hilfe der Landeskrebsgesellschaften
Beratung und Hilfe der Landeskrebsgesellschaften
Marie Rösler und Ulrika Gebhardt sprechen über die Arbeit der 16 Landeskrebsgesellschaften. Sie leisten wichtige Arbeit vor Ort für Patienten und Angehörige.
Erwartungen an Psychoonkologen
Erwartungen an Psychoonkologen
Barbara Baysal sagt: Das Unterstützungsangebot von Psychoonkologen ist enorm wichtig und gut, in dem Moment, wo man es braucht. Leider erkennen wir oft nicht, dass…
Erfahrungen mit Psychoonkologie
Erfahrungen mit Psychoonkologie
Andreas Dirksen sagt: Es vergingen wenige Wochen beziehungsweise ich hatte die psychoonkologische Beratung, nur fünf Wochen waren es, in Anspruch genommen und hatte da anschließend…
Erfahrungen mit Psychoonkologie
Erfahrungen mit Psychoonkologie
Sabrina Scherbarth sagt: Ich habe jemanden gefunden, der sowohl medizinisches Knowhow hat als auch psychoonkologisch gebildet ist. Und ich habe mich sehr dort leiten lassen,…
Unterstützungsangebot Psychoonkologie
Unterstützungsangebot Psychoonkologie
Im Interview beantwortet Psychoonkologe Manuel Teterra Fragen rund um das Hilfsangebot der Psychoonkologie.
Erwartungen an Psychoonkologen
Erwartungen an Psychoonkologen
Katharina Erkelenz sagt: Ich hatte keine schlechte Annahme, ich bin jemand, der auch dem Thema Psychotherapie total offen gegenüber eingestellt ist. Ich habe mehrere Monate…
Erwartungen an Psychoonkologen
Erwartungen an Psychoonkologen
Annette Wenz sagt: Also ich hatte ein sehr zwiegespaltenes Verhältnis, was Psychologen anging. Muss ich heute revidieren, muss ich ganz klar sagen. Weil viele Sachen…
Leben heute
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Wie lebt Heidi Sand heute?
Wie lebt Heidi Sand heute?
Heidi Sand sagt: Ich denke alles hat immer schon einen Sinn und Zweck. Wer auch eine Krankheit bekommt, einen Schicksalsschlag erleben muss. Für mich war…
Wie lebt Andreas Dirksen heute?
Wie lebt Andreas Dirksen heute?
Andreas Dirksen sagt: Ja, ich lebe trotz der weiterhin vorhandenen Krebserkrankung zufrieden in einem harmonischen Familienleben. Ich habe meinen Freundeskreis. Ich kann weiterhin meine Fotographie…
Wie lebt Amelie Fischer heute?
Wie lebt Amelie Fischer heute?
Amelie Fischer sagt: Ja, ich studiere jetzt im zweiten Semester Lehramt für das Gymnasium in Deutsch und Englisch. Was ganz anderes (lacht), bodenständiges sozusagen. Aber…
Wie lebt Nadja Will heute?
Wie lebt Nadja Will heute?
Nadja Will sagt: Ich danke mir selber jeden Tag, oder meinem Körper, dass er mich bis hier getragen hat, und konzentriere mich eigentlich gar nicht…
Wie lebt Evelyn Kühne heute?
Wie lebt Evelyn Kühne heute?
Evelyn Kühne sagt: Am Anfang war das Leben so, von Arzttermin zu Arzttermin, wie Du gesagt hast. Das habe ich für mich ein Stück weit…
Wie lebt Katharina Erkelenz heute?
Wie lebt Katharina Erkelenz heute?
Katharina Erkelenz sagt: Ich lebe nach wie vor mit meinem Mann und mit meinem Sohn in Mettmann. Ich gehe wieder arbeiten, allerdings nur noch Teilzeit,…
Wie lebt Thomas Götz heute?
Wie lebt Thomas Götz heute?
Thomas Götz sagt: Das kann man gut erkennen, wenn man Leute fragt, die mich auch zum ersten Mal sehen. Und das war jetzt bei mir…
Gebärmutterhalskrebs
Survivor trifft Nobelpreisträger
Warum eine HPV-Impfung Krebsvorsorge bedeutet.
Im Deutschen Krebsforschungszentrum haben wir auf Einladung des Nobelpreisträgers Professor Harald zur Hausen ein ganz besonderes Interview aufgezeichnet. Wir sprechen ausführlich über das Thema HPV-Impfung, die Rolle von Eltern und Kindern und den wünschenswerten gesellschaftlichen Diskurs. Wissenschaftliche Erkenntnisse sind durch Professor Jürgen F. Riemann ebenso zu erfahren, wie ein Mut machender Umgang mit der Krebserkrankung durch CancerSurvivor Heike Weinberg.
Hier eine kurze Vorschau in das Gespräch:
Haben Sie Lust bekommen auf ein interessantes und wissenswertes Gespräch?
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