Ein Gespräch im Roten Sessel
alle Gespräche im Roten Sessel
„Plötzlich musste ich erwachsen sein“
ein Beitrag aus der Filmreihe „Gespräch im Roten Sessel“
„Plötzlich musste ich erwachsen sein“
Marieke Steiner studiert als sie an Lymphdrüsenkrebs erkrankt. Von heute auf morgen muss sie Entscheidungen treffen, für die sie sich mit ihren 22 Jahren eigentlich noch viel zu jung fühlt.
Karriereweg mit Stolpersteinen
ein Beitrag aus der Filmreihe „Gespräch im Roten Sessel“
Karriereweg mit Stolpersteinen
„Ich lebe nicht, um zu arbeiten“ – Janina Seifert erzählt im Gespräch, wie sie nach ihrer Diagnose ihr Leben neu ausrichtet und dabei eine stille, neue Stärke findet.
Ich habe vor nichts mehr Angst im Leben
ein Beitrag aus der Filmreihe „Gespräch im Roten Sessel“
Ich habe vor nichts mehr Angst im Leben
Innerhalb von zwei Wochen zwei Krebsdiagnosen zu erhalten ist sehr hart: Susanne Kranz entscheidet sich, den Jakobsweg zu wandern, trotz Brust- und Lungenkrebs. Ihre Botschaft: Finde deinen Weg.
Aufgeben gilt nicht, denn jeder Tag zählt!
ein Beitrag aus der Filmreihe „Gespräch im Roten Sessel“
Aufgeben gilt nicht, denn jeder Tag zählt!
Die lebensfrohe Pativedha Scholz hat das Herz am rechten Fleck. Wortgewandt, reflektiert und mit Selbstironie beschreibt sie ihren bemerkenswerten Umgang mit dem Blasenkrebs.
Kraft erhalten durch Kraft schenken
ein Beitrag aus der Filmreihe „Gespräch im Roten Sessel“
Kraft erhalten durch Kraft schenken
Im Alter von 20 Jahren erhielt Annette Wenz die Diagnose Leukämie. Seit 36 Jahren lebt sie mit der chronischen Erkrankung und schafft es, auch anderen Menschen Kraft zu geben.
Von der Ärztin zur Patientin
ein Beitrag aus der Filmreihe „Gespräch im Roten Sessel“
Von der Ärztin zur Patientin
Psychoonkologin Dr. Monika Cramer kennt den Krebs. Ihr Mann, ebenfalls Arzt, übermittelt ihr die niederschmetternde Diagnose Leukämie und sie muss plötzlich die Perspektive wechseln.
Selbstdisziplin als Überlebensstrategie
ein Beitrag aus der Filmreihe „Gespräch im Roten Sessel“
Selbstdisziplin als Überlebensstrategie
Uli Roth, ehemaliger Manager der Musikgruppe PUR und Handballnationalspieler spricht offen über seinen Prostatakrebs, den Weg zurück ins Leben und was ihm heute wirklich wichtig ist.
Wer ist CancerSurvivor?
Zur Kategorie
Wer ist CancerSurvivor?
Wer ist CancerSurvivor?
Franziska Krause sagt: Nicht das Überleben tatsächlich, für mich sind ganz viele Menschen Survivor. Ich glaube, in erster Linie eine Wahrhaftigkeit in Bezug auf so…
Wer ist CancerSurvivor?
Wer ist CancerSurvivor?
Nadja Will sagt: Also, ich würde das nicht daran definieren, am zeitgemäßen, sondern an der Art und Weise, wie der jeweilige Betroffenen einfach damit im…
Wer ist CancerSurvivor?
Wer ist CancerSurvivor?
Kinga Mathé sagt: Leben mit Krebs ist Lebenskunst. Das ist dieses Jonglieren der Segel, dass das Schiff nicht kentert. Die Tage mit Leben füllen, trotz…
Wer ist CancerSurvivor?
Wer ist CancerSurvivor?
Thomas Müller sagt: Ein Cancer-Survivor ist jemand, der sein eigenes Leben wieder in den Griff bekommen hat. Der eine schlimme Situation überstanden hat. Der mit…
Wer ist CancerSurvivor?
Wer ist CancerSurvivor?
Barbara Baysal sagt: Mit dem Begriff „CancerSurvivor“ habe ich mich lange auseinandergesetzt. Ab wann ist man CancerSurvivor? Kann man Leben in Zeit messen? Wie ist…
Wer ist CancerSurvivor?
Wer ist CancerSurvivor?
Monika Cramer sagt: Also ein CancerSurvivor ist für mich tatsächlich jemand, der Krebs hat oder hatte und einfach lebt, weiterlebt. Wie lange, das weiß keiner…
Wer ist CancerSurvivor?
Wer ist CancerSurvivor?
Sabrina Scherbarth sagt: Für mich ist ein CancerSurvivor derjenige, der wieder ins Leben kommt, egal wie lange er mit der Krebserkrankung leben kann, derjenige, der…
Podcasts – Gespräche mit Experten
alle Podcasts
Was in der Versorgung von Patienten mit Blutkrebs verbessert werden muss
Was in der Versorgung von Patienten mit Blutkrebs verbessert werden muss
Die Vorsitzende der Leukämie-Initiative Bonn, Katja Martini, spricht über ein großartiges Unterstützungsangebot, aber auch darüber, was in der Versorgung bei Blutkrebs heute noch fehlt.
Wenn der Partner schwer erkrankt
Wenn der Partner schwer erkrankt
Wenn der Partner an Krebs erkrankt, hat dies auch erhebliche Auswirkungen auf die Angehörigen. Psychologin Ulrike Scheuermann hat Vorschläge, wie man langfristig bei Kräften bleiben kann.
Alltag in der Reha-Klinik
Alltag in der Reha-Klinik
Fachkrankenschwester Birte Schlinkmeier arbeitet in einer Reha-Klinik in Bad Oexen. Sie spricht über Erwartungen ihrer Gäste und darüber, wie wichtig das Mitwirken jedes Einzelnen zur Reha ist.
Besonderheiten der onkologischen Reha
Besonderheiten der onkologischen Reha
Die Reha soll vor Frühberentung oder Pflegebedürftigkeit schützen. Dr. Susanne Weinbrenner von der Deutschen Rentenversicherung erklärt, dass fast jeder einen Anspruch darauf hat.
Ernährung und Essen
Ernährung und Essen
Ernährungsexpertin Hanni Rützler spricht über ausgewogene und vielseitige Ernährung, die Qualität von Lebensmitteln, sowie über Einkaufen, Kochen und gemeinsame Tischgesellschaften.
Diagnosemethoden und Therapieformen
Diagnosemethoden und Therapieformen
Wenn Verdacht auf eine Krebserkrankung besteht, gibt es je nach Krebsart unterschiedliche Diagnosemöglichkeiten. Diese erklärt Prof. Petra Feyer vom Vivantes Klinikum Berlin-Neukölln auf verständliche Weise.
Verarbeitung & Umgang mit einer Krebsdiagnose
Verarbeitung & Umgang mit einer Krebsdiagnose
Über die denkbare psychische Verarbeitung und mögliche Verlaufsphasen bei einer Krebserkrankung spricht Expertin Prof. Anja Mehnert-Theuerkauf vom Universitätsklinikum Leipzig.
Wendepunkt: Diagnose Krebs
Zur Kategorie
Das Wort „Krebs“ aussprechen
Das Wort „Krebs“ aussprechen
Annette Wenz sagt: Ich habe gelernt, damit zu leben und ich habe es integriert. Auch immer es zu erzählen, auch wenn es mancher nicht hören…
Diagnose Krebs: die Reaktion von Nadja Will
Diagnose Krebs: die Reaktion von Nadja Will
Nadja Will sagt: Ich glaube tatsächlich, dass ich in dem Moment meine beruflichen Kompetenzen komplett abgelegt habe, als das Wort Brustkrebs fiel, ja, ist bei…
Diagnose Krebs: die Reaktion von Katharina Erkelenz
Diagnose Krebs: die Reaktion von Katharina Erkelenz
Katharina Erkelenz sagt: Ich lag mit meinem Sohn im Bett. Mein Sohn war krank, der hatte über 39 Grad Fieber, der war damals drei Jahre…
Diagnose Krebs: die Reaktion von Andreas Dirksen
Diagnose Krebs: die Reaktion von Andreas Dirksen
Andreas Dirksen sagt: Ja, das war zurückblickend 2008, wo ich während eines Krankenhausaufenthalts mit einer Lungenentzündung, da wurde festgestellt, dass durch einen bestimmten Blutwert, durch…
Diagnose Krebs: die Reaktion von Arik Hayut
Diagnose Krebs: die Reaktion von Arik Hayut
Arik Hayut sagt: Es war doch am Telefon. Also der Arzt hat mir natürlich angeboten, oder mich gefragt, ob ich das am Telefon hören möchte….
Das Wort „Krebs“ aussprechen
Das Wort „Krebs“ aussprechen
Heidi Sand sagt: Und es hat auch definitiv eine Weile gedauert, bis ich wieder klar denken konnte. Am Anfang ist wirklich wie im Nebel und…
Diagnose Krebs: die Reaktion von Wolfgang Schlieth
Diagnose Krebs: die Reaktion von Wolfgang Schlieth
Wolfgang Schlieth sagt: Dass man auf einmal, wenn man durch die Tür geht und auf der anderen Seite ist und nicht weiß, was ist jetzt….
Umgang mit der Diagnose
Zur Kategorie
Umgang mit Diagnose Knochenkrebs
Umgang mit Diagnose Knochenkrebs
Amelie Fischer sagt: Bei manchen Leuten kann ich das sagen: Die fangen mich auf. Und bei anderen Leuten wusste ich: Die würden das nicht so…
Reaktion der Familie auf die Diagnose
Reaktion der Familie auf die Diagnose
Franziska Krause sagt: Das ist ein Thema, da wird mir heute auch immer noch ganz mulmig, wenn ich darüber nachdenken muss, dass meine Eltern es…
Umgang mit Diagnose Blasenkrebs
Umgang mit Diagnose Blasenkrebs
Pativedha Scholz sagt: Ich habe dann einen Abschiedsbrief an meine alte Blase geschrieben und habe darin geschrieben, dass ich mich sehr entschuldige bei ihr, weil…
Träume als Hilfe zum Durchhalten
Träume als Hilfe zum Durchhalten
Nadja Will sagt: Mein Traum ist nicht, ja, dickes Auto zu fahren oder irgendwie so materielle Sachen. Mein Traum ist, das Leben jeden Tag so…
Träume als Hilfe zum Durchhalten
Träume als Hilfe zum Durchhalten
Kinga Mathé sagt: Also ich habe immer sehr realistisch geträumt. Meine Träume sind immer sehr realistisch, mal unabhängig von der Erkrankung. Die Träume sind jetzt…
Gedanken nach der Diagnose
Gedanken nach der Diagnose
Thomas Götz sagt: Ich würde raten, nicht naiv auf das Thema einzugehen. Ich würde mich damit auseinandersetzen, würde ich denen auch raten. Dann würde ich…
Reaktion der Familie auf die Diagnose
Reaktion der Familie auf die Diagnose
Amelie Fischer sagt: Ja, gut. Meine Eltern waren ja natürlich bei dem Termin eh dabei. Wir sind dann alle in meine Wohnung gefahren. Meine Schwester…
Leben mit Krebs
Zur Kategorie
Erscheinungsformen von Fatigue
Erscheinungsformen von Fatigue
Kinga Mathé sagt: Das ist ein Zustand, in dem man so müde ist, dass man nicht mehr aus dem Bett kommen möchte morgens. Das hat…
„Unter der Gürtellinie“ – mit Michael & Uli Roth
„Unter der Gürtellinie“ – mit Michael & Uli Roth
Die tabufreie Gesprächsrunde für Männer! Probleme unter der Gürtelline stehen im Mittelpunkt bei den Roths und Dr. Tobias Klatte von der Charité Berlin.
Brustkrebs ganzheitlich begegnen
Brustkrebs ganzheitlich begegnen
Erhalten Sie einen Einblick in die Integrative Medizin. Hiermit stehen Brustkrebspatientinnen zahlreiche ergänzende, wirksame Therapiemaßnahmen zur Verfügung.
Fantasiereisen zum Träumen – Teil 1
Fantasiereisen zum Träumen – Teil 1
Reisen Sie mit auf den Flügeln der Fantasie – erleben Sie die entspannende Wirkung: Innehalten – Kraft sammeln – positiv Denken und Fühlen!
Umgang mit Diagnose eines Rezidivs
Umgang mit Diagnose eines Rezidivs
Amelie Fischer sagt: Nach circa einem Jahr war die Untersuchung dann nicht so erfolgreich wie die letzten. Und da hat man dann eben gesehen, dass…
Abwendung anderer Menschen
Abwendung anderer Menschen
Sabrina Scherbarth sagt: Wenn ich mir vorstelle, wie man einen Tag nach einer Operation aussieht, das Gesicht geschwollen, überall Kabel, Blut fließt aus einem heraus,…
Was Energie schenkt – was Energie raubt
Was Energie schenkt – was Energie raubt
Annette Wenz sagt: Da gab es einen kleinen Jungen und den gibt es immer noch, da bin ich sehr stolz drauf, das ist mein Sohn…
Rolle von Partner und Familie
Zur Kategorie
Rolle der Familie während der Erkrankung
Rolle der Familie während der Erkrankung
Barbara Baysal sagt: Familie ist nicht zu ersetzen in dem Moment. Und ich kann jeder Familie nur raten, man rückt automatisch näher zusammen, man unterhält…
Rolle der Familie während der Erkrankung
Rolle der Familie während der Erkrankung
Tatjana Loose sagt: Mein Mann, meine Tochter und mein Bruder, also ich fand das sehr gut, dass die drei halt auch da waren und sich…
Rolle der Familie während der Erkrankung
Rolle der Familie während der Erkrankung
Franziska Krause sagt: Das war tatsächlich eine relativ wertvolle Erfahrung, zu sehen, meine Eltern zu integrieren, zu involvieren, ist nicht nur mir eine Stütze, sondern…
Unsere Sozialkontakte machen gesund – auch bei Krebs
Unsere Sozialkontakte machen gesund – auch bei Krebs
Große Studien weisen zweifelsfrei nach: Die beiden wichtigsten Faktoren für Gesundheit und ein langes Leben sind soziale Faktoren.
Erkrankung & Familie
Erkrankung & Familie
Psychiaterin und Therapeutin Dr. Cornelia Oestereich erklärt, was eine Krebsdiagnose bei Betroffenen auslösen kann und zu welchen Reaktionen es im persönlichen Umfeld kommen kann.
Ernährung und Essen
Ernährung und Essen
Ernährungsexpertin Hanni Rützler spricht über ausgewogene und vielseitige Ernährung, die Qualität von Lebensmitteln, sowie über Einkaufen, Kochen und gemeinsame Tischgesellschaften.
Rolle der Familie während der Erkrankung
Rolle der Familie während der Erkrankung
Monika Cramer sagt: Für mich hat mein Lebenspartner eine ganz, ganz große Rolle gespielt, weil ich wusste, dass er für mich da ist, und ich…
Rolle von Freunden und Kollegen
Zur Kategorie
Stellenwert von Freunden und Kollegen
Stellenwert von Freunden und Kollegen
Heidi Sand sagt: Also, ich hatte das große Glück, mein Onkologe, der war selber Bergsteiger und war schon zweimal als Expeditionsarzt mit am Everest. Der…
Stellenwert von Freunden und Kollegen
Stellenwert von Freunden und Kollegen
Franziska Krause sagt: An all die Momente, und ich habe viele hinter mir, in denen ich das erste Mal einer Person davon erzählt habe, dass…
Stellenwert von Freunden und Kollegen
Stellenwert von Freunden und Kollegen
Uli Roth sagt: Ich galt immer so als der Fels in der Brandung und der Unerschütterbare und als Letztes ins Bett und als Erstes raus…
Stellenwert von Freunden und Kollegen
Stellenwert von Freunden und Kollegen
Sabrina Scherbarth sagt: Ich hatte ein sehr gutes Umfeld, die aufgrund ihres auch jungen Alters, weil Freunde sind ja meist ähnlich alt, auch nicht so…
Stellenwert von Freunden und Kollegen
Stellenwert von Freunden und Kollegen
Andreas Dirksen sagt: Was so die Reaktion betrifft, von Freunden auch im ganzen Umfeld, musste ich feststellen, dass ist dann häufig doch zurückhaltend. Da war…
Stellenwert von Freunden und Kollegen
Stellenwert von Freunden und Kollegen
Tatjana Loose sagt: Meine Kollegen waren natürlich geschockt, weil die Mutter der Nation, die Mutter der (unv.)-Nation, des Unternehmens, war auf einmal von heute nicht…
Stellenwert von Freunden und Kollegen
Stellenwert von Freunden und Kollegen
Katharina Erkelenz sagt: Da gab es Kollegen, die offen sagten, dass das quasi für die zu viel sei, das zu hören, und sie gar nicht…
Rolle des Arbeitgebers
Zur Kategorie
Arbeit & Krebs: wie Arbeitgeber damit umgehen
Arbeit & Krebs: wie Arbeitgeber damit umgehen
Barbara Baysal sagt: Also vom Arbeitgeber gab es in dem Sinne nicht großartig Unterstützung. Nachher zur Rentenberechnung, da gab es dann noch mal einen Hinweis,…
Arbeit & Krebs: wie Arbeitgeber damit umgehen
Arbeit & Krebs: wie Arbeitgeber damit umgehen
Katharina Erkelenz sagt: Mein Arbeitgeber hat von vorneherein gesagt: „Du nimmst dir jetzt erst mal Zeit für dich, wirst gesund, hast von uns komplette Rückendeckung….
Der Weg zurück zur Familie, in Alltag und Beruf
Der Weg zurück zur Familie, in Alltag und Beruf
Nach Abschluss der Reha geht es darum, vieles im Zusammenleben mit der Familie, aber auch im Beruf zu regeln und gleichzeitig die körperliche Aktivität beizubehalten.
Arbeit & Krebs: wie Arbeitgeber damit umgehen
Arbeit & Krebs: wie Arbeitgeber damit umgehen
Kinga Mathé sagt: Das mit dem Arbeitgeber ist eine schwierige Sache. Also ich denke das hängt davon ab, welche Atmosphäre in der Arbeit herrscht, ob…
Arbeit & Krebs: wie Arbeitgeber damit umgehen
Arbeit & Krebs: wie Arbeitgeber damit umgehen
Wolfgang Schlieth sagt: Auch super unterstützt und haben mich super aufgenommen: Sie haben gesagt, Wolle, lass dir alle Zeit. Wenn du meinst, du kannst wieder…
Arbeit & Krebs: wie Arbeitgeber damit umgehen
Arbeit & Krebs: wie Arbeitgeber damit umgehen
Annette Wenz sagt: Bei meinem Arbeitgeber habe ich immer die volle Rückendeckung gehabt und habe sie auch immer noch. Die haben mich immer in allen…
Arbeit & Krebs: wie Arbeitgeber damit umgehen
Arbeit & Krebs: wie Arbeitgeber damit umgehen
Andreas Dirksen sagt: Das ist so häufig, muss ich feststellen, nicht gleich zu erkennen. Da kann ich vielleicht gleich ein Beispiel nennen. Erst vor kurzem,…
Erfahrungen aus der Therapie
Zur Kategorie
Erinnerungen an die Chemotherapie
Erinnerungen an die Chemotherapie
Wolfgang Schlieth sagt: Ich weiß noch, als Kind haben wir immer sonntags, beziehungswiese samstags Fußball gespielt oder auch als Erwachsener. Und meistens, vor wichtigen Spielen…
Erinnerungen an die Chemotherapie
Erinnerungen an die Chemotherapie
Heidi Sand sagt: Man merkt das vom ersten Moment an, wenn das reinläuft. Man wird schlecht. Du fühlst dich-, es ist ganz schwierig, in Worte…
Im Fokus: Den Therapieweg mitgestalten
Im Fokus: Den Therapieweg mitgestalten
Am Beispiel Nierenkrebs erläutern unsere Gäste, warum Patientenbeteiligung zu deutlich besseren Behandlungsergebnissen führt und welche Therapieoptionen heute zur Verfügung stehen.
Erinnerungen an die Chemotherapie
Erinnerungen an die Chemotherapie
Franziska Krause sagt: Das ist eine gute Frage, von der ich merke, dass sie ganz oft nicht gestellt wird, genauso wie die Frage nach Schmerzen,…
Erinnerungen an die Chemotherapie
Erinnerungen an die Chemotherapie
Nadja Will sagt: In dem Moment, in dem ich mit der Chemotherapie angefangen habe, habe ich tatsächlich gelernt, wieder gelernt zu träumen. Und zwar, indem…
Erfahrungen aus der Bestrahlung
Erfahrungen aus der Bestrahlung
Amelie Fischer sagt: Bei der Bestrahlung, die war relativ einfach für mich. Ich habe ungefähr 40 Termin gehabt, dann ambulant. Bin da eben jeden Tag…
Erinnerungen an die Chemotherapie
Erinnerungen an die Chemotherapie
Evelyn Kühne sagt: Also ein besonderer Moment war für mich vor meiner dritten Chemotherapie. Da ging es mir sehr, sehr schlecht. Ich hatte enorme körperliche…
Selbsthilfegruppen und Internet
Zur Kategorie
Selbsthilfe – der richtige Zeitpunkt
Selbsthilfe – der richtige Zeitpunkt
Kinga Mathé sagt: Ich denke, der richtige Zeitpunkt uns zu kontaktieren ist gleich am Anfang, wenn man erkrankt ist. Aber spätestens, wenn man damit nicht…
Erfahrungen von Annette Wenz mit Selbsthilfe
Erfahrungen von Annette Wenz mit Selbsthilfe
Annette Wenz sagt: Bei dem Wort Selbsthilfe zucken ja viele zusammen. Man muss immer darauf achten, das ist mir auch in den Seminaren immer sehr…
Das Internet als Ratgeber
Das Internet als Ratgeber
Sabrina Scherbarth sagt: Das Internet ist für uns alle Fluch und Segen zugleich. Segen in meinem Fall, dass man relevante Informationen finden kann. Fluch, weil…
Das Internet als Ratgeber
Das Internet als Ratgeber
Amelie Fischer sagt: Ja, die Ärzte sagen ja immer: „Nicht Googlen.“ Ich glaube, jeder googelt trotzdem. Aber mir hat das dann relativ wenig auch gesagt,…
Erfahrungen mit Selbsthilfe
Erfahrungen mit Selbsthilfe
Tatjana Loose sagt: Das ist schon sehr hilfreich, zu sehen, dass es auch Überlebende gibt, die es schon acht Jahre überlebt habe, genau dieselbe Operation,…
Das Internet als Ratgeber
Das Internet als Ratgeber
Evelyn Kühne sagt: Das Internet spielt natürlich eine große Rolle. Weil, man wird bombardiert mit irgendwelchen Diagnosen, Untersuchungsmethoden, Fremdworten, natürlich dann auch irgendwelchen Befunden, die…
Erwartungen an Selbsthilfe
Erwartungen an Selbsthilfe
Nadja Will sagt: Ich war quasi nie in einer Selbsthilfegruppe. Ich habe schon das Wort alleine als sehr – ja, da fehlt mir jetzt tatsächlich…
Rehabilitation
Zur Kategorie
Alltag in der Reha-Klinik
Alltag in der Reha-Klinik
Fachkrankenschwester Birte Schlinkmeier arbeitet in einer Reha-Klinik in Bad Oexen. Sie spricht über Erwartungen ihrer Gäste und darüber, wie wichtig das Mitwirken jedes Einzelnen zur Reha ist.
Erfahrungen von Andreas Dirksen mit Reha
Erfahrungen von Andreas Dirksen mit Reha
Andreas Dirksen sagt: Ja, mit der Rehabilitationsmaßnahme kommt man in der Regel kurz nach der Therapie in Berührung. Da spricht man ja von der Anschlussheilbehandlung…
Erfahrungen von Sabrina Scherbarth mit Reha
Erfahrungen von Sabrina Scherbarth mit Reha
Sabrina Scherbarth sagt: Nun, wenn eine Therapie beendet ist, beispielsweise eine Radiochemotherapie, vorher eine Operation, geht man nach der letzten Bestrahlung nach Hause und bekommt…
Erwartungen an die Rehabilitation
Erwartungen an die Rehabilitation
Nadja Will sagt: Ich habe gedacht, wieder in eine Krebsklinik, wieder alle krank. Hab mich wirklich für mich auch ein bisschen schwer getan, da hinzufahren…
Interaktiver Reha-Atlas
Interaktiver Reha-Atlas
Finden Sie unter 200 deutschen Rehakliniken die richtige für Sie! Die geografische Suche und die umfangreiche Ausstattungssuche macht es leicht, Ihren Weg in die Reha zu finden.
Reha für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene
Reha für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene
Bundesweit gibt es für Kinder und Jugendliche spezielle Reha-Kliniken, die neben der Versorgung, auch ein Augenmerk auf die sozialen Kontakte der jungen Patienten haben.
Erfahrungen von Tatjana Loose mit Reha
Erfahrungen von Tatjana Loose mit Reha
Tatjana Loose sagt: Über meine Reha kann ich nur Gutes sagen. Ich muss aber auch sagen, ich war im November an der Ostsee, am Wasser,…
Psychoonkologie
Zur Kategorie
Erfahrungen mit Psychoonkologie
Erfahrungen mit Psychoonkologie
Thomas Müller sagt: Die Leistung der Psychoonkologen würde ich als sehr, sehr hoch einstufen. Also es ist ganz wichtig, dass man mit Menschen spricht, die…
Erwartungen an Psychoonkologen
Erwartungen an Psychoonkologen
Annette Wenz sagt: Also ich hatte ein sehr zwiegespaltenes Verhältnis, was Psychologen anging. Muss ich heute revidieren, muss ich ganz klar sagen. Weil viele Sachen…
Erwartungen an Psychoonkologen
Erwartungen an Psychoonkologen
Wolfgang Schlieth sagt: Für mich war es spannend, zum Psychologen zu gehen, weil früher war-, hieß es, wenn du zum Psychologen gehst, du hast voll…
Erfahrungen mit Psychoonkologie
Erfahrungen mit Psychoonkologie
Evelyn Kühne sagt: Das Wertvollste war für mich ganz klar die Psychoonkologin, die ja dann erst im Nachhinein kam nach einer ganzen Zeit., eine ganze…
Unterstützungsangebot Psychoonkologie
Unterstützungsangebot Psychoonkologie
Im Interview beantwortet Psychoonkologe Manuel Teterra Fragen rund um das Hilfsangebot der Psychoonkologie.
Erwartungen an Psychoonkologen
Erwartungen an Psychoonkologen
Katharina Erkelenz sagt: Ich hatte keine schlechte Annahme, ich bin jemand, der auch dem Thema Psychotherapie total offen gegenüber eingestellt ist. Ich habe mehrere Monate…
Erwartungen an Psychoonkologen
Erwartungen an Psychoonkologen
Monika Cramer sagt: Die Psychoonkologie ist für mich wirklich zur Behandlung von Patienten, gerade mit Krebserkrankungen, aber auch mit anderen schweren Erkrankungen, wirklich essentiell wichtig,…
Leben heute
Zur Kategorie
Wie lebt Annette Wenz heute?
Wie lebt Annette Wenz heute?
Annette Wenz sagt: Ich bin mit meinen Aufgaben gewachsen und da bin ich sehr stolz drauf. Und das ist die Annette heute, die mit beiden…
Wie lebt Thomas Müller heute?
Wie lebt Thomas Müller heute?
Thomas Müller sagt: Es gibt immer Dinge, die man gerne geändert wissen möchte, aber das eben meine Einstellung, dass ich sage, ich-: „Es ist nun…
Survivors on Stage – 8 Jahre danach…
Survivors on Stage – 8 Jahre danach…
Zu Gast beim Live-Talk ist CancerSurvivor Franziska Krause. Sie spricht als junge Erwachsene über ihre einschneidenden Erfahrungen mit der Krebserkrankung.
Wie lebt Amelie Fischer heute?
Wie lebt Amelie Fischer heute?
Amelie Fischer sagt: Ja, ich studiere jetzt im zweiten Semester Lehramt für das Gymnasium in Deutsch und Englisch. Was ganz anderes (lacht), bodenständiges sozusagen. Aber…
Wie lebt Katharina Erkelenz heute?
Wie lebt Katharina Erkelenz heute?
Katharina Erkelenz sagt: Ich lebe nach wie vor mit meinem Mann und mit meinem Sohn in Mettmann. Ich gehe wieder arbeiten, allerdings nur noch Teilzeit,…
Wie lebt Andreas Dirksen heute?
Wie lebt Andreas Dirksen heute?
Andreas Dirksen sagt: Ja, ich lebe trotz der weiterhin vorhandenen Krebserkrankung zufrieden in einem harmonischen Familienleben. Ich habe meinen Freundeskreis. Ich kann weiterhin meine Fotographie…
Wie lebt Franziska Krause heute?
Wie lebt Franziska Krause heute?
Franziska Krause sagt: Es hat eine ganz andere Perspektive, es hat eine ganz andere Qualität. Und ich bin keine Person, die sagt: „Jetzt erlebe ich…
Gebärmutterhalskrebs
Survivor trifft Nobelpreisträger
Warum eine HPV-Impfung Krebsvorsorge bedeutet.
Im Deutschen Krebsforschungszentrum haben wir auf Einladung des Nobelpreisträgers Professor Harald zur Hausen ein ganz besonderes Interview aufgezeichnet. Wir sprechen ausführlich über das Thema HPV-Impfung, die Rolle von Eltern und Kindern und den wünschenswerten gesellschaftlichen Diskurs. Wissenschaftliche Erkenntnisse sind durch Professor Jürgen F. Riemann ebenso zu erfahren, wie ein Mut machender Umgang mit der Krebserkrankung durch CancerSurvivor Heike Weinberg.
Hier eine kurze Vorschau in das Gespräch:
Haben Sie Lust bekommen auf ein interessantes und wissenswertes Gespräch?
das komplette Interview ansehen
