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Wissenswertes

Nahaufnahme einer Laborantin in Kittel, mit Maske und Gummihandschuhen, die ein Reagenzglas mit einer Blutprobe hält, während sie auf einem Stuhl sitzt und auf einem Laptop tippt. Nahaufnahme einer Laborantin in Kittel, mit Maske und Gummihandschuhen, die ein Reagenzglas mit einer Blutprobe hält, während sie auf einem Stuhl sitzt und auf einem Laptop tippt.

Von der Forschung bis zur Therapie

Von der Forschung bis zur Therapie

Wie kommt ein Medi­kament zum Patien­ten? In diesem sehr umfang­reichen Bei­trag gehen wir auf den langen Weg vom For­schungs­labor bis in die Apo­theke genau ein.
Bärbel Brigitte Sullivan-Stütz in einem Seminarraum Bärbel Brigitte Sullivan-Stütz in einem Seminarraum

Leukämie im Alter: Wenn Wissen Angst nimmt

Leukämie im Alter: Wenn Wissen Angst nimmt

Im Kurz­portrait spricht Bärbel Sullivan-Stütz über ihre CLL-Erkran­kung und wie sich sich mit 67 Jahren mit dem Thema Krebs aus­einander­gesetzt hat.
Andreas Cramer und Frau Monika sitzen an einem Aussichtspunkt auf 2 roten Stühlen, im Hintergrund Berge und Himmel Andreas Cramer und Frau Monika sitzen an einem Aussichtspunkt auf 2 roten Stühlen, im Hintergrund Berge und Himmel

Leukämie: Familie im Aus­nahme­zustand

Leukämie: Familie im Aus­nahme­zustand

Im Interview spricht Ehe­mann Andreas Cramer über die Ver­ände­rungen in seinem Leben und in seiner Familie, als bei seiner Frau plötz­lich eine akute Leu­kämie diag­nostiziert wurde.
Person mit Badekappe in einem Schwimmbad, von oben fotografiert Person mit Badekappe in einem Schwimmbad, von oben fotografiert

Rehabilitation

Rehabilitation

​Das Thema Reha beleuchten wir genauer in einem Interview mit Dr. Constanze Schaal, Vorstandsvorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation.
Nahes Bild von dem Auge eines Mannes Nahes Bild von dem Auge eines Mannes

Hospizbegleitung

Hospizbegleitung

Der Sozial­pädagoge Hermann Bayer erklärt den Bewusst­seins­wandel in der Hospiz­beglei­tung. Sie wurde für Sterbende und deren Ange­hörige in den letzten 25 Jahren eine wichtige Unter­stützung.
2 Hände von Erwachsenen halten sich geöffnet, mit Papier-Silhouette einer Familie in der Handfläche auf einem Tisch 2 Hände von Erwachsenen halten sich geöffnet, mit Papier-Silhouette einer Familie in der Handfläche auf einem Tisch

Wenn der Partner schwer erkrankt

Wenn der Partner schwer erkrankt

Wenn der Partner an Krebs erkrankt, hat dies auch erheb­liche Aus­wirkungen auf die Ange­hörigen. Psycho­login Ulrike Scheuer­mann hat Vor­schläge, wie man lang­fristig bei Kräften bleiben kann.

Im Fokus: Mein Therapieweg!

Im Fokus: Mein Therapieweg!

Erfolgreiche Therapie durch Mit­be­stimmung: Was dies bedeutet und wie Sie sich als Blut­krebs­patient aktiv ein­bringen können, disku­tieren wir mit 2 Experten. Interessant auch für andere Krebsarten.

Beratung und Unterstützung