Ein Gespräch im Roten Sessel
alle Gespräche im Roten Sessel
Von der Ärztin zur Patientin
ein Beitrag aus der Filmreihe „Gespräch im Roten Sessel“
Von der Ärztin zur Patientin
Psychoonkologin Dr. Monika Cramer kennt den Krebs. Ihr Mann, ebenfalls Arzt, übermittelt ihr die niederschmetternde Diagnose Leukämie und sie muss plötzlich die Perspektive wechseln.
Ich mache mir jeden Tag wertvoll
ein Beitrag aus der Filmreihe „Gespräch im Roten Sessel“
Ich mache mir jeden Tag wertvoll
Zuversicht, Zulassen, Vertrauen und Akzeptanz – das sind ihre Kraftquellen. Tatjana Loose hat Bauchspeicheldrüsenkrebs und spricht über ihre Ängste und Hoffnungen, über Träume und Grenzen.
Ziele vor Augen – beim Marathon und im Leben
ein Beitrag aus der Filmreihe „Gespräch im Roten Sessel“
Ziele vor Augen – beim Marathon und im Leben
Andrea Röhm ist eine junge, sportliche Frau. Ein Tumor der Nasenhöhle und seine Folgen haben ihr Leben und die Familienplanung gestoppt, doch sie lässt sich von ihren Zielen und Idealen nicht abbringen.
Ich kämpfe fürs Leben, nicht gegen den Krebs!
ein Beitrag aus der Filmreihe „Gespräch im Roten Sessel“
Ich kämpfe fürs Leben, nicht gegen den Krebs!
Sie ist Mutter und arbeitet als Anästhesieschwester. Ihre Brustkrebserkrankung verarbeitet Nadja Will mit Poetry Slam. Unangepasst und auf künstlerische Weise spricht sie ganz offen über Krebs.
Du kannst den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen!
ein Beitrag aus der Filmreihe „Gespräch im Roten Sessel“
Du kannst den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen!
Reflektiert, geerdet und überlegt – das sind Attribute, die zur promovierten Mathematikerin Kinga Mathé passen. Im Alter von 40 Jahren erhielt sie 2009 die Diagnose Nierenkrebs.
Ich habe vor nichts mehr Angst im Leben
ein Beitrag aus der Filmreihe „Gespräch im Roten Sessel“
Ich habe vor nichts mehr Angst im Leben
Innerhalb von zwei Wochen zwei Krebsdiagnosen zu erhalten ist sehr hart: Susanne Kranz entscheidet sich, den Jakobsweg zu wandern, trotz Brust- und Lungenkrebs. Ihre Botschaft: Finde deinen Weg.
Berliner Charme und großes Herz
ein Beitrag aus der Filmreihe „Gespräch im Roten Sessel“
Berliner Charme und großes Herz
Unermüdlich engagiert sich Barbara Baysal, um Menschen mit der Diagnose Lungenkrebs zu unterstützen. Beharrlich kämpft sie gegen bestehende Stigmatisierungen an.
Wer ist CancerSurvivor?
Zur Kategorie
Wer ist CancerSurvivor?
Wer ist CancerSurvivor?
Tatjana Loose sagt: Jeder, der Krebs hat oder hatte, ist einer. Es sind Menschen, die harte Stunden, Minuten und Schicksalsschläge erlebt haben und die es…
Wer ist CancerSurvivor?
Wer ist CancerSurvivor?
Evelyn Kühne sagt: Jeder, der eine Krebserkrankung durchmacht, ist irgendwo ein kleiner oder ein großer Kämpfer an jedem Tag. Auch an diesen Tagen, wo man…
Wer ist CancerSurvivor?
Wer ist CancerSurvivor?
Kinga Mathé sagt: Leben mit Krebs ist Lebenskunst. Das ist dieses Jonglieren der Segel, dass das Schiff nicht kentert. Die Tage mit Leben füllen, trotz…
Wer ist CancerSurvivor?
Wer ist CancerSurvivor?
Annette Wenz sagt: Ja, wir sind ganz besondere Kämpfer. Wir haben viele Erfahrungen, wir dürfen viele Sachen erleben, die gesunde Menschen in ihrem Leben niemals…
Wer ist CancerSurvivor?
Wer ist CancerSurvivor?
Sabrina Scherbarth sagt: Für mich ist ein CancerSurvivor derjenige, der wieder ins Leben kommt, egal wie lange er mit der Krebserkrankung leben kann, derjenige, der…
Wer ist CancerSurvivor?
Wer ist CancerSurvivor?
Nadja Will sagt: Also, ich würde das nicht daran definieren, am zeitgemäßen, sondern an der Art und Weise, wie der jeweilige Betroffenen einfach damit im…
Wer ist CancerSurvivor?
Wer ist CancerSurvivor?
Thomas Götz sagt: Ein CancerSurvivor macht für mich aus, der die Situation so annimmt, wie sie im Moment ist, einfach den Kampf annimmt und die…
Podcasts – Gespräche mit Experten
alle Podcasts
Was in der Versorgung von Patienten mit Blutkrebs verbessert werden muss
Was in der Versorgung von Patienten mit Blutkrebs verbessert werden muss
Die Vorsitzende der Leukämie-Initiative Bonn, Katja Martini, spricht über ein großartiges Unterstützungsangebot, aber auch darüber, was in der Versorgung bei Blutkrebs heute noch fehlt.
Wenn der Partner schwer erkrankt
Wenn der Partner schwer erkrankt
Wenn der Partner an Krebs erkrankt, hat dies auch erhebliche Auswirkungen auf die Angehörigen. Psychologin Ulrike Scheuermann hat Vorschläge, wie man langfristig bei Kräften bleiben kann.
Alltag in der Reha-Klinik
Alltag in der Reha-Klinik
Fachkrankenschwester Birte Schlinkmeier arbeitet in einer Reha-Klinik in Bad Oexen. Sie spricht über Erwartungen ihrer Gäste und darüber, wie wichtig das Mitwirken jedes Einzelnen zur Reha ist.
Besonderheiten der onkologischen Reha
Besonderheiten der onkologischen Reha
Die Reha soll vor Frühberentung oder Pflegebedürftigkeit schützen. Dr. Susanne Weinbrenner von der Deutschen Rentenversicherung erklärt, dass fast jeder einen Anspruch darauf hat.
Ernährung und Essen
Ernährung und Essen
Ernährungsexpertin Hanni Rützler spricht über ausgewogene und vielseitige Ernährung, die Qualität von Lebensmitteln, sowie über Einkaufen, Kochen und gemeinsame Tischgesellschaften.
Diagnosemethoden und Therapieformen
Diagnosemethoden und Therapieformen
Wenn Verdacht auf eine Krebserkrankung besteht, gibt es je nach Krebsart unterschiedliche Diagnosemöglichkeiten. Diese erklärt Prof. Petra Feyer vom Vivantes Klinikum Berlin-Neukölln auf verständliche Weise.
Verarbeitung & Umgang mit einer Krebsdiagnose
Verarbeitung & Umgang mit einer Krebsdiagnose
Über die denkbare psychische Verarbeitung und mögliche Verlaufsphasen bei einer Krebserkrankung spricht Expertin Prof. Anja Mehnert-Theuerkauf vom Universitätsklinikum Leipzig.
Wendepunkt: Diagnose Krebs
Zur Kategorie
Diagnose Krebs: die Reaktion von Wolfgang Schlieth
Diagnose Krebs: die Reaktion von Wolfgang Schlieth
Wolfgang Schlieth sagt: Dass man auf einmal, wenn man durch die Tür geht und auf der anderen Seite ist und nicht weiß, was ist jetzt….
Diagnose Krebs: die Reaktion von Arik Hayut
Diagnose Krebs: die Reaktion von Arik Hayut
Arik Hayut sagt: Es war doch am Telefon. Also der Arzt hat mir natürlich angeboten, oder mich gefragt, ob ich das am Telefon hören möchte….
Das Wort „Krebs“ aussprechen
Das Wort „Krebs“ aussprechen
Thomas Götz sagt: Ich mag das Wort „Krebs“ nicht. Es klingt für mich viel schrecklicher als ein Tumor. Wenn die Leute sagen, dass ich Krebs…
Diagnose Krebs: die Reaktion von Uli Roth
Diagnose Krebs: die Reaktion von Uli Roth
Uli Roth sagt: Man hat ja bis zur endgültigen Diagnose auch einiges schon durchlebt und wird ja bis dahin auch schon in eine gewisse Erwartungssituation…
Diagnose Krebs: die Reaktion von Heidi Sand
Diagnose Krebs: die Reaktion von Heidi Sand
Heidi Sand sagt: Also mir hat es zunächst einmal komplett den Boden unter den Füßen weggezogen. Ich habe mit ihm gestritten. Ich habe gesagt, er…
Diagnose Krebs: die Reaktion von Kinga Mathé
Diagnose Krebs: die Reaktion von Kinga Mathé
Kinga Mathé sagt: Ganz ehrlich ich habe mich erst mal gezwickt und ich habe gedacht, ja es ist ein Traum und dann habe ich ganz…
Das Wort „Krebs“ aussprechen
Das Wort „Krebs“ aussprechen
Thomas Müller sagt: Es muss nicht das Ende sein. Krebs bedeutet schon lange nicht mehr zwangsläufig den Tod, was man früher damit in Verbindung gebracht…
Umgang mit der Diagnose
Zur Kategorie
Reaktion der Familie auf die Diagnose
Reaktion der Familie auf die Diagnose
Katharina Erkelenz sagt: Ich habe meinen Mann zweimal im Leben weinen sehen. Das erste Mal war bei der Geburt unseres Kindes vor Freude und das…
Träume als Hilfe zum Durchhalten
Träume als Hilfe zum Durchhalten
Uli Roth sagt: Durch den Schock der Diagnose hast du erst mal gar keinen Traum. Also die Zeit steht still. Also die Träume, die man…
Verarbeitung & Umgang mit einer Krebsdiagnose
Verarbeitung & Umgang mit einer Krebsdiagnose
Über die denkbare psychische Verarbeitung und mögliche Verlaufsphasen bei einer Krebserkrankung spricht Expertin Prof. Anja Mehnert-Theuerkauf vom Universitätsklinikum Leipzig.
Umgang mit Diagnose Magenkrebs
Umgang mit Diagnose Magenkrebs
Arik Hayut sagt: Also, mein Vater starb, als ich sieben war. Meine Mutter starb an Krebs, an Lungenkrebs, zwei Jahre vor meiner Erkrankung. Von daher…
Umgang mit Diagnose Brustkrebs
Umgang mit Diagnose Brustkrebs
Katharina Erkelenz sagt: Meine Kollegen waren auch sehr geschockt, als sie das erfuhren. Ich bin relativ schnell in die Offensive gegangen und habe eine Mail…
Träume als Hilfe zum Durchhalten
Träume als Hilfe zum Durchhalten
Franziska Krause sagt: Ich glaube, so ein superpragmatischer Traum, den ich mal hatte, oder ein Ziel war es, irgendwie zu promovieren vor 30. Das hatte…
Therapieformen in der Übersicht
Therapieformen in der Übersicht
Nachfolgend stellen wir Ihnen kurz die wichtigsten Therapieverfahren zur Behandlung einer Krebserkrankung vor.
Leben mit Krebs
Zur Kategorie
Abwendung anderer Menschen
Abwendung anderer Menschen
Nadja Will sagt: Also, in der ganzen Zeit habe ich sowohl positive wie auch negative Erfahrungen gemacht. Bin natürlich auch oft angesprochen worden, dass ich…
„Unter der Gürtellinie“ – mit Michael & Uli Roth
„Unter der Gürtellinie“ – mit Michael & Uli Roth
Die tabufreie Gesprächsrunde für Männer! Probleme unter der Gürtelline stehen im Mittelpunkt bei den Roths und Dr. Tobias Klatte von der Charité Berlin.
Umgang mit Diagnose eines Rezidivs
Umgang mit Diagnose eines Rezidivs
Amelie Fischer sagt: Nach circa einem Jahr war die Untersuchung dann nicht so erfolgreich wie die letzten. Und da hat man dann eben gesehen, dass…
Was man gewinnen und verlieren kann
Was man gewinnen und verlieren kann
Wolfgang Schlieth sagt: Gewonnen habe ich, mehr dankbar zu sein, für das, was man hat. Verloren habe ich eigentlich wenig, muss ich sagen. Weil man…
Was Energie schenkt – was Energie raubt
Was Energie schenkt – was Energie raubt
Pativedha Scholz sagt: Es hatte wahnsinnig geschneit und das war im Ruhrpott in Dortmund und es war also Schnee da, das ist wirklich grausig damals….
Wie Kinga Mathé mit der Fatigue umgeht
Wie Kinga Mathé mit der Fatigue umgeht
Kinga Mathé sagt: Ich habe ab und zu mal sehr ausgeprägte Fatigue. Allerdings die schwankt von Tag zu Tag. Da haben wir auch gute Tipps….
Umgang des Betroffenen mit der Erkrankung
Umgang des Betroffenen mit der Erkrankung
Evelyn Kühne sagt: Am Anfang habe ich versucht, alles so zu belassen, wie es vor der Krankheit war. Ich habe mich richtig so dazu gezwungen….
Rolle von Partner und Familie
Zur Kategorie
Rolle der Familie während der Erkrankung
Rolle der Familie während der Erkrankung
Barbara Baysal sagt: Familie ist nicht zu ersetzen in dem Moment. Und ich kann jeder Familie nur raten, man rückt automatisch näher zusammen, man unterhält…
Unsere Sozialkontakte machen gesund – auch bei Krebs
Unsere Sozialkontakte machen gesund – auch bei Krebs
Große Studien weisen zweifelsfrei nach: Die beiden wichtigsten Faktoren für Gesundheit und ein langes Leben sind soziale Faktoren.
Rolle der Familie während der Erkrankung
Rolle der Familie während der Erkrankung
Thomas Götz sagt: Ja, dadurch, dass meine Familie immer da war, war auch immer viel geboten, viel Action, viel lustige Dinge. Meine Schwester hat mir,…
Rolle der Familie während der Erkrankung
Rolle der Familie während der Erkrankung
Monika Cramer sagt: Für mich hat mein Lebenspartner eine ganz, ganz große Rolle gespielt, weil ich wusste, dass er für mich da ist, und ich…
Rolle der Familie während der Erkrankung
Rolle der Familie während der Erkrankung
Thomas Müller sagt: Vor allen Dingen ist es auch so, dass die Angehörigen teilweise mehr leiden als die Betroffenen selbst, weil sie sich irgendwo in…
Rolle der Familie während der Erkrankung
Rolle der Familie während der Erkrankung
Wolfgang Schlieth sagt: Ich glaube, zwischendurch vergisst man, dass seine Frau oder Freundin einem zur Seite steht, weil man in so einem Tunnel ist, wo…
Rolle der Familie während der Erkrankung
Rolle der Familie während der Erkrankung
Sabrina Scherbarth sagt: Bei meine Erstdiagnose hatte ich keinen Partner, aber ich hatte ein wunderbares Umfeld sowohl aus privaten und beruflichen Kontakten, die mir in…
Rolle von Freunden und Kollegen
Zur Kategorie
Stellenwert von Freunden und Kollegen
Stellenwert von Freunden und Kollegen
Heidi Sand sagt: Also, ich hatte das große Glück, mein Onkologe, der war selber Bergsteiger und war schon zweimal als Expeditionsarzt mit am Everest. Der…
Stellenwert von Freunden und Kollegen
Stellenwert von Freunden und Kollegen
Franziska Krause sagt: An all die Momente, und ich habe viele hinter mir, in denen ich das erste Mal einer Person davon erzählt habe, dass…
Stellenwert von Freunden und Kollegen
Stellenwert von Freunden und Kollegen
Uli Roth sagt: Ich galt immer so als der Fels in der Brandung und der Unerschütterbare und als Letztes ins Bett und als Erstes raus…
Stellenwert von Freunden und Kollegen
Stellenwert von Freunden und Kollegen
Sabrina Scherbarth sagt: Ich hatte ein sehr gutes Umfeld, die aufgrund ihres auch jungen Alters, weil Freunde sind ja meist ähnlich alt, auch nicht so…
Stellenwert von Freunden und Kollegen
Stellenwert von Freunden und Kollegen
Andreas Dirksen sagt: Was so die Reaktion betrifft, von Freunden auch im ganzen Umfeld, musste ich feststellen, dass ist dann häufig doch zurückhaltend. Da war…
Stellenwert von Freunden und Kollegen
Stellenwert von Freunden und Kollegen
Tatjana Loose sagt: Meine Kollegen waren natürlich geschockt, weil die Mutter der Nation, die Mutter der (unv.)-Nation, des Unternehmens, war auf einmal von heute nicht…
Stellenwert von Freunden und Kollegen
Stellenwert von Freunden und Kollegen
Katharina Erkelenz sagt: Da gab es Kollegen, die offen sagten, dass das quasi für die zu viel sei, das zu hören, und sie gar nicht…
Rolle des Arbeitgebers
Zur Kategorie
Arbeit & Krebs: wie Arbeitgeber damit umgehen
Arbeit & Krebs: wie Arbeitgeber damit umgehen
Wolfgang Schlieth sagt: Auch super unterstützt und haben mich super aufgenommen: Sie haben gesagt, Wolle, lass dir alle Zeit. Wenn du meinst, du kannst wieder…
Arbeit & Krebs: wie Arbeitgeber damit umgehen
Arbeit & Krebs: wie Arbeitgeber damit umgehen
Kinga Mathé sagt: Das mit dem Arbeitgeber ist eine schwierige Sache. Also ich denke das hängt davon ab, welche Atmosphäre in der Arbeit herrscht, ob…
Der Weg zurück zur Familie, in Alltag und Beruf
Der Weg zurück zur Familie, in Alltag und Beruf
Nach Abschluss der Reha geht es darum, vieles im Zusammenleben mit der Familie, aber auch im Beruf zu regeln und gleichzeitig die körperliche Aktivität beizubehalten.
Arbeit & Krebs: wie Arbeitgeber damit umgehen
Arbeit & Krebs: wie Arbeitgeber damit umgehen
Sabrina Scherbarth sagt: Ich hatte bisher immer das Glück, sehr verständnisvolle Menschen, Chefs, um mich herum zu haben, die mich als Person mit meiner Leistungsfähigkeit…
Arbeit & Krebs: wie Arbeitgeber damit umgehen
Arbeit & Krebs: wie Arbeitgeber damit umgehen
Barbara Baysal sagt: Also vom Arbeitgeber gab es in dem Sinne nicht großartig Unterstützung. Nachher zur Rentenberechnung, da gab es dann noch mal einen Hinweis,…
Arbeit & Krebs: wie Arbeitgeber damit umgehen
Arbeit & Krebs: wie Arbeitgeber damit umgehen
Katharina Erkelenz sagt: Mein Arbeitgeber hat von vorneherein gesagt: „Du nimmst dir jetzt erst mal Zeit für dich, wirst gesund, hast von uns komplette Rückendeckung….
Arbeit & Krebs: wie Arbeitgeber damit umgehen
Arbeit & Krebs: wie Arbeitgeber damit umgehen
Andreas Dirksen sagt: Das ist so häufig, muss ich feststellen, nicht gleich zu erkennen. Da kann ich vielleicht gleich ein Beispiel nennen. Erst vor kurzem,…
Erfahrungen aus der Therapie
Zur Kategorie
Erinnerungen an die Chemotherapie
Erinnerungen an die Chemotherapie
Nadja Will sagt: In dem Moment, in dem ich mit der Chemotherapie angefangen habe, habe ich tatsächlich gelernt, wieder gelernt zu träumen. Und zwar, indem…
Komplementärmedizin: die gute Ernährung
Komplementärmedizin: die gute Ernährung
Prof. Josef Beuth vom Uniklinikum Köln erklärt, wie gute und richtige Ernährung eine komplementärmedizinische Maßnahme bei einer Krebstherapie sein kann.
Was gute Ärzte und med. Versorgung bedeuten
Was gute Ärzte und med. Versorgung bedeuten
Nadja Will sagt: Die Art der Schulmedizin, die unabdingbar ist, wenn es um Krebs geht. Diese ganze Therapie mit allem Drum und Dran, sondern auch…
Leben nach der Therapie
Leben nach der Therapie
Thomas Götz sagt: Wertvoller mit der Zeit umgehen, sei es, Dinge zu planen oder Dinge zu verschieben. Wieso verschieben, wenn man es auch machen kann?…
Erfahrungen aus der Bestrahlung
Erfahrungen aus der Bestrahlung
Amelie Fischer sagt: Bei der Bestrahlung, die war relativ einfach für mich. Ich habe ungefähr 40 Termin gehabt, dann ambulant. Bin da eben jeden Tag…
Erinnerungen an die Chemotherapie
Erinnerungen an die Chemotherapie
Annette Wenz sagt: Also Haut ist ein ganz großes Problem, weil man ja überhaupt nicht die Tragweite einschätzen kann. Man denkt immer, naja, Chemotherapie entsorgt…
Im Fokus: Den Therapieweg mitgestalten
Im Fokus: Den Therapieweg mitgestalten
Am Beispiel Nierenkrebs erläutern unsere Gäste, warum Patientenbeteiligung zu deutlich besseren Behandlungsergebnissen führt und welche Therapieoptionen heute zur Verfügung stehen.
Selbsthilfegruppen und Internet
Zur Kategorie
Beratung und Hilfe der Landeskrebsgesellschaften
Beratung und Hilfe der Landeskrebsgesellschaften
Marie Rösler und Ulrika Gebhardt sprechen über die Arbeit der 16 Landeskrebsgesellschaften. Sie leisten wichtige Arbeit vor Ort für Patienten und Angehörige.
Das Internet als Ratgeber
Das Internet als Ratgeber
Nadja Will sagt: Also für mich hat das Internet, wenn wir von der Krankheitsbewältigung sprechen, ja einen Minderwert sozusagen. Ich mag das lieber persönlich. Das…
Das Internet als Ratgeber
Das Internet als Ratgeber
Kinga Mathé sagt: Das Internet spielt eine sehr große Rolle bei der Diagnose Krebs. Leider sind nicht alle Quellen seriös. Und deswegen ist es sehr,…
Das Internet als Ratgeber
Das Internet als Ratgeber
Thomas Müller sagt: Das erste, was der Patient macht, wenn er diese Diagnose erfährt: Er geht nach Hause, zumindest junge Patienten, alle. Ältere Patienten weniger,…
Selbsthilfe – der richtige Zeitpunkt
Selbsthilfe – der richtige Zeitpunkt
Barbara Baysal sagt: Es gibt immer einen richtigen Zeitpunkt für die Selbsthilfe, weil man kann nicht sagen, drei Monate nach der Erkrankung: „Jetzt gehe ich…
Die ‚Bewegten Frauen‘
Die ‚Bewegten Frauen‘
Ein kurzes Portrait über eine Form moderner Selbsthilfe, bei der persönlicher Austausch mit Bewegung kombiniert wird.
Das Internet als Ratgeber
Das Internet als Ratgeber
Barbara Baysal sagt: Internet spielt eine große Rolle, weil Patienten und Angehörige sich oft am Anfang auf die Suche machen im Internet. Da muss man…
Rehabilitation
Zur Kategorie
Erfahrungen von Nadja Will mit Reha
Erfahrungen von Nadja Will mit Reha
Nadja Will sagt: Man musste sich auch erst mal wieder resetten, ja, man muss irgendwie wieder sich ein bisschen resozialisieren. Ich war ja quasi fast…
Erfahrungen von Tatjana Loose mit Reha
Erfahrungen von Tatjana Loose mit Reha
Tatjana Loose sagt: Über meine Reha kann ich nur Gutes sagen. Ich muss aber auch sagen, ich war im November an der Ostsee, am Wasser,…
Erwartungen an die Rehabilitation
Erwartungen an die Rehabilitation
Evelyn Kühne sagt: Also ich habe so Frühsport vor Augen gehabt. Stuhlkreise, in der irgendwelche psychologische-, in denen irgendwelche psychologischen Probleme gewälzt werden. Ja, alles,…
Erfahrungen von Katharina Erkelenz mit Reha
Erfahrungen von Katharina Erkelenz mit Reha
Katharina Erkelenz sagt: Es gibt ja zwei verschiedene Dinge, die man machen kann. Man kann oder man sollte einmal die Anschlussheilbehandlung machen, kurz nach der…
Erfahrungen von Monika Cramer mit Reha
Erfahrungen von Monika Cramer mit Reha
Monika Cramer sagt: Ich habe für mich persönlich die Erfahrung gemacht, dass mir das sehr gut getan hat. Ich war hier in Bad Kissingen in…
Alltag in der Reha-Klinik
Alltag in der Reha-Klinik
Fachkrankenschwester Birte Schlinkmeier arbeitet in einer Reha-Klinik in Bad Oexen. Sie spricht über Erwartungen ihrer Gäste und darüber, wie wichtig das Mitwirken jedes Einzelnen zur Reha ist.
Erwartungen an die Rehabilitation
Erwartungen an die Rehabilitation
Wolfgang Schlieth sagt: Also ich habe für mich gesagt, ich will in die Reha. Ich will auch-, zum Psychologen will ich gehen, weil ich abgefahrene…
Psychoonkologie
Zur Kategorie
Beratung und Hilfe der Landeskrebsgesellschaften
Beratung und Hilfe der Landeskrebsgesellschaften
Marie Rösler und Ulrika Gebhardt sprechen über die Arbeit der 16 Landeskrebsgesellschaften. Sie leisten wichtige Arbeit vor Ort für Patienten und Angehörige.
Erwartungen an Psychoonkologen
Erwartungen an Psychoonkologen
Tatjana Loose sagt: Ich habe ja nicht geglaubt an einen Psychologen und dass der mir helfen kann. Und dann bekam ich diese junge, 30-jährige, blonde…
Erfahrungen mit Psychoonkologie
Erfahrungen mit Psychoonkologie
Sabrina Scherbarth sagt: Ich habe jemanden gefunden, der sowohl medizinisches Knowhow hat als auch psychoonkologisch gebildet ist. Und ich habe mich sehr dort leiten lassen,…
Erwartungen an Psychoonkologen
Erwartungen an Psychoonkologen
Annette Wenz sagt: Also ich hatte ein sehr zwiegespaltenes Verhältnis, was Psychologen anging. Muss ich heute revidieren, muss ich ganz klar sagen. Weil viele Sachen…
Psychoonkologie – Generelles & Wissenswertes
Psychoonkologie – Generelles & Wissenswertes
Generelles und Wissenswertes rund um das Thema „Psychoonkologie“ beantwortet die Expertin Prof. Anja Mehnert-Theuerkauf, die seit vielen Jahren zur Wirksamkeit der Psychoonkologie forscht.
Erwartungen an Psychoonkologen
Erwartungen an Psychoonkologen
Monika Cramer sagt: Die Psychoonkologie ist für mich wirklich zur Behandlung von Patienten, gerade mit Krebserkrankungen, aber auch mit anderen schweren Erkrankungen, wirklich essentiell wichtig,…
Unterstützungsangebot Psychoonkologie
Unterstützungsangebot Psychoonkologie
Im Interview beantwortet Psychoonkologe Manuel Teterra Fragen rund um das Hilfsangebot der Psychoonkologie.
Leben heute
Zur Kategorie
Wie lebt Franziska Krause heute?
Wie lebt Franziska Krause heute?
Franziska Krause sagt: Es hat eine ganz andere Perspektive, es hat eine ganz andere Qualität. Und ich bin keine Person, die sagt: „Jetzt erlebe ich…
Wie lebt Amelie Fischer heute?
Wie lebt Amelie Fischer heute?
Amelie Fischer sagt: Ja, ich studiere jetzt im zweiten Semester Lehramt für das Gymnasium in Deutsch und Englisch. Was ganz anderes (lacht), bodenständiges sozusagen. Aber…
Wie lebt Sabrina Scherbarth heute?
Wie lebt Sabrina Scherbarth heute?
Sabrina Scherbarth sagt: Nach meiner letzten Diagnose habe ich nochmals vieles auf den Prüfstand gestellt. Ich habe einen neuen Job, der mich sicherlich fordert, aber…
Survivors on Stage – 8 Jahre danach…
Survivors on Stage – 8 Jahre danach…
Zu Gast beim Live-Talk ist CancerSurvivor Franziska Krause. Sie spricht als junge Erwachsene über ihre einschneidenden Erfahrungen mit der Krebserkrankung.
Wie lebt Andreas Dirksen heute?
Wie lebt Andreas Dirksen heute?
Andreas Dirksen sagt: Ja, ich lebe trotz der weiterhin vorhandenen Krebserkrankung zufrieden in einem harmonischen Familienleben. Ich habe meinen Freundeskreis. Ich kann weiterhin meine Fotographie…
Wie lebt Heidi Sand heute?
Wie lebt Heidi Sand heute?
Heidi Sand sagt: Ich denke alles hat immer schon einen Sinn und Zweck. Wer auch eine Krankheit bekommt, einen Schicksalsschlag erleben muss. Für mich war…
Wie lebt Nadja Will heute?
Wie lebt Nadja Will heute?
Nadja Will sagt: Ich danke mir selber jeden Tag, oder meinem Körper, dass er mich bis hier getragen hat, und konzentriere mich eigentlich gar nicht…
Gebärmutterhalskrebs
Survivor trifft Nobelpreisträger
Warum eine HPV-Impfung Krebsvorsorge bedeutet.
Im Deutschen Krebsforschungszentrum haben wir auf Einladung des Nobelpreisträgers Professor Harald zur Hausen ein ganz besonderes Interview aufgezeichnet. Wir sprechen ausführlich über das Thema HPV-Impfung, die Rolle von Eltern und Kindern und den wünschenswerten gesellschaftlichen Diskurs. Wissenschaftliche Erkenntnisse sind durch Professor Jürgen F. Riemann ebenso zu erfahren, wie ein Mut machender Umgang mit der Krebserkrankung durch CancerSurvivor Heike Weinberg.
Hier eine kurze Vorschau in das Gespräch:
Haben Sie Lust bekommen auf ein interessantes und wissenswertes Gespräch?
das komplette Interview ansehen
