Vor der Diagnose Krebs
Katharina Erkelenz sagt:
Das war im Winter 2014, zwischen den Jahren, wie man so schön sagt, zwischen Weihnachten und Silvester. Ich stand unter der Dusche und tat das, was ich eigentlich noch nie getan hatte, ich tastete meine Brust ab und drückte tief in der Gewebe und stellte fest, dass da was war, ungefähr gefühlt kirschkerngroß. Und damit bin ich dann im neuen Jahr, Anfang Januar, zur Ärztin gegangen. Einen Ultraschall hatte sie gemacht und gesagt: „Das müssen wir beobachten, auch mal den Zyklus abwarten. Kommen Sie doch einfach in vier Wochen oder in drei Wochen noch mal.“ Und ja, da bin ich dann am 29. Januar noch mal gewesen, der Knoten ist leider nicht kleiner gewesen, sondern eher größer. Und da schickte sie mich dann zur Mammographie. Und am 05. Februar bekam ich dann das Ergebnis, ein triple-positiver Brustkrebs.
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Das war im Winter 2014 zwischen den Jahren, wie man so schu00f6n sagt, zwischen Weihnachten und Silvester.Ich stand unter der Dusche und tat das, was ich eigentlich noch nie getan hatte.Ich tastete meine Brust ab und dru00fcckte tief in das Gewebe und stellte fest, dass da was war.Ungefu00e4hr gefu00fchlt kirschgerngrou00df.Und damit bin ich dann im neuen Jahr Anfang Januar zur u00c4rztin gegangen.
Die hatte mir dann 'n Ultraschall hatte sie gemacht und gesagt, das mu00fcssen wir beobachten, auch mal den Zyklus abwarten, kommen Sie doch einfach in 4 Wochen oder in 3 Wochen noch mal.Und ja, da bin ich dann am neunundzwanzigsten Januar noch mal gewesen.Der Knoten ist leider nicht kleiner gewesen, sondern eher gru00f6u00dfer und da schickte sie mich dann zur Mammografie.Und am fu00fcnften Februar bekam ich dann das Ergebnis der Mammografie und ja, triple positiver Brustkrebs.
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