Tatjana Loose sitzt auf einem Hausboot im Roten Sessel für ein Interview
Barbara Baysal sitzt vor einem Panoramafenster zum Berliner Gendarmenmarkt im Roten Sessel für ein Interview
Amelie Fischer sitzt in der PanAm-Lounge in Berlin im Roten Sessel für ein Interview
Andreas Dirksen sitzt in einem Fotostudio im Roten Sessel für ein Interview
Annette Wenz sitzt in einem Modefotostudio im Roten Sessel für ein Interview
Sabrina Scherbarth sitzt auf einer grünen Wiese am See im Roten Sessel für ein Interview
Pativedha Scholz sitzt vor einem Bücherregal im Roten Sessel für ein Interview

Interviewpartner mit Leukämie gesucht!

Erfahrungen von Betroffenen im Umgang mit einer Krebserkrankung sind das Kernthema unserer Plattform CancerSurvivor – Menschen mit Krebs. Wir suchen Menschen mit oder nach einer der folgenden Erkrankungen:

Die Initiative der CancerSurvivor möchte ein möglichst breites Informationsangebot für alle Betroffene mit und nach einer Krebserkrankung bieten. Denn diese Plattform soll auch in Zukunft weiterwachsen und mit wichtigen Inhalten ergänzt werden. Daher sind wir immer an neuen Lebensgeschichten interessiert.

info
Dreharbeiten im Herbst/Winter 2021

Derzeit sind wir in Planung für die Dreharbeiten der Interviews zur neuen Staffel 2022. Diese werden in aller Regel im Raum Berlin durchgeführt. Wenn Sie dabei sein möchten, dann senden Sie uns bitte jetzt die Vorstellung Ihrer Person und Ihre Geschichte.

Möchten Sie anderen Betroffenen Mut machen?

Wenn Sie gerne reden und keine Scheu vor der Kamera haben, dann freuen wir uns über eine Kontaktaufnahme mit Ihrer ganz persönlichen Geschichte.

Wie läuft eine Produktion für „Ein Gespräch im Roten Sessel“ ab und was erwartet Sie?

In aller Regel führen wir ein ausführliches Informationsgespräch, nachdem wir die persönliche Geschichte in kurzer, schriftlicher Form von Ihnen vorliegen haben. Im Telefonat lernen wir uns besser kennen und merken beiderseits, ob wir uns ein Interview vor der Kamera für „Ein Gespräch im Roten Sessel“ gut vorstellen können. Wir besprechen die wesentlichen Inhalte und klären, welche Punkte oder Themen wir bei der Interviewaufzeichnung nicht thematisieren sollen. Ebenso reflektieren wir, welcher Erzählstrang sich für uns aus den von Ihnen gemachten Erfahrungen ergibt. Die konkreten Interviewfragen stellen wir dann zur Übersicht in schriftlicher Form zusammen.

Danach wird ein Drehtermin festgelegt, der in der Regel in Berlin sein wird. Passend zur persönlichen Geschichte der CancerSurvivor recherchieren wir einen geeigneten Drehort und stimmen diesen mit dem Protagonisten ab.

Die Dreharbeiten dauern insgesamt ca. sechs Stunden. Die betrifft die eigentliche Aufzeichnung, Besprechungspausen und auch Ortswechsel. Eine professionelle Maskenbildnerin sorgt für den ansprechenden Look. Unser 4-köpfiges Produktionsteam hat viel Erfahrung im Umgang mit Krebsbetroffenen und besitzt die notwendige Sensibilität und Empathie. Die Reise- und Hotelkosten werden von uns komplett übernommen, ebenso die Bewirtung.

mail
Schreiben Sie uns!

Wir sind gespannt auf Ihre  persönliche Geschichte in kurzer Form und freuen uns auf Ihre Nachricht. Senden Sie uns dazu bitte eine Email an rotersessel@cancersurvivor.de. Wir nehmen dann direkt Kontakt mit Ihnen auf und besprechen alles weitere.

Wer war schon beim „Gespräch im Roten Sessel“?

Portrait Tatjana Loose Portrait Tatjana Loose

Ich mache mir jeden Tag wertvoll

ein Beitrag aus der Filmreihe „Gespräch im Roten Sessel“
Roter Sessel Icon

Ich mache mir jeden Tag wertvoll

Zuversicht, Zulassen, Ver­trau­en und Akzeptanz – das sind ihre Kraft­quellen. Tatjana Loose hat Bauchspeichel­drüsen­krebs und spricht über ihre Ängste und Hoff­nun­gen, über Träume und Grenzen.
Portrait Annette Wenz Portrait Annette Wenz

Kraft erhalten durch Kraft schenken

ein Beitrag aus der Filmreihe „Gespräch im Roten Sessel“
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Kraft erhalten durch Kraft schenken

Im Alter von 20 Jahren erhielt Annette Wenz die Diagnose Leukämie. Seit 36 Jahren lebt sie mit der chroni­schen Erkran­kung und schafft es, auch anderen Menschen Kraft zu geben.
Andrea Küke auf der Oberbaumbrücke in Berlin mit Ausblick auf den Fernsehturm und die Spree Andrea Küke auf der Oberbaumbrücke in Berlin mit Ausblick auf den Fernsehturm und die Spree

Notfall: Krebs!

ein Beitrag aus der Filmreihe „Gespräch im Roten Sessel“
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Notfall: Krebs!

Die Kinder­kranken­schwester Andrea Küke ist selbst Mutter von drei Kindern. Doch dann geht alles schnell: Diagnose akute Leukä­mie und eine hoch­dosierte Chemo­therapie be­ginnt noch am selben Tag.
Portrait Sabrina Scherbarth Portrait Sabrina Scherbarth

Begeisterung für das Leben und Akzeptanz für die Krankheit

ein Beitrag aus der Filmreihe „Gespräch im Roten Sessel“
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Begeisterung für das Leben und Akzeptanz für die Krankheit

Sabrina Scherbarth erzählt von drei Krebs­erkrankungen, tiefer Verzweiflung und unerschütter­lichem Lebens­mut – getragen von der Liebe zu ihrer Tochter und dem Glauben an den Moment.
Manfred Wühr blickt aus einem Fenster in einer Industriehalle Manfred Wühr blickt aus einem Fenster in einer Industriehalle

Durch Krebs zur Familie finden

ein Beitrag aus der Filmreihe „Gespräch im Roten Sessel“
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Durch Krebs zur Familie finden

Er ist ein erfolg­reicher Unter­nehmer und das mit Leib und Seele. Mitten aus dem Nichts erhält Manfred Wühr die Diag­nose Leber­krebs und eine emotionale Achter­bahn­fahrt beginnt.
Janina Seifert blickt ins Bücherregal Janina Seifert blickt ins Bücherregal

Karriereweg mit Stolpersteinen

ein Beitrag aus der Filmreihe „Gespräch im Roten Sessel“
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Karriereweg mit Stolpersteinen

„Ich lebe nicht, um zu arbeiten“ – Janina Seifert erzählt im Gespräch, wie sie nach ihrer Diagnose ihr Leben neu ausrichtet und dabei eine stille, neue Stärke findet.
Klaus Eisenbeisz vor einem Segelboothafen, im Hintergrund Schiffe und die Havel Klaus Eisenbeisz vor einem Segelboothafen, im Hintergrund Schiffe und die Havel

Helfen und die eigene Erkrankung vergessen

ein Beitrag aus der Filmreihe „Gespräch im Roten Sessel“
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Helfen und die eigene Erkrankung vergessen

Er liebt das Was­ser und die Wel­len. Die Krebs­erkran­kung ist ein Zufalls­be­fund, Symp­tome hat Klaus Eisenbeisz keine. Er sammelt Wissen und hilft nun anderen bei der Be­wäl­ti­gung der Krank­heit.