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Familiäres Krebsrisiko: Erfahrungsbericht zur BRCA1-Mutation
Familiäres Krebsrisiko: Erfahrungsbericht zur BRCA1-Mutation
Matea Tadic trägt die BRCA1-Mutation und ist selbst nicht erkrankt. Im Gespräch mit Dr. Preisler berichtet sie, wie sie seitdem lebt und Betroffene vernetzt.
Ernährungs-Coach: Fit durch trinken
Ernährungs-Coach: Fit durch trinken
Regelmäßiges Trinken fördert Gesundheit und Wohlbefinden. Erfahre, warum Flüssigkeit so wichtig ist und wie du dein Trinkverhalten gezielt verbessern kannst.
Der Angst vor dem Rückfall begegnen
Der Angst vor dem Rückfall begegnen
Experten der Charité erklären Ängste vor Krebsrückfällen und geben Einblicke in psychoonkologische Bewältigungsstrategien sowie neue, individuell angepasste Therapieoptionen.
Gute Kommunikation mit Betroffenen
Gute Kommunikation mit Betroffenen
Sprachlosigkeit oder angespannte Stimmung? Viele Angehörige haben diese Erfahrung schon einmal gemacht. Erhalten Sie Unterstützung für gelungene Kommunikation.
Im Fokus: Fortschritte in der Brustkrebstherapie
Im Fokus: Fortschritte in der Brustkrebstherapie
Prof. Blohmer und Yvonne Niepelt stellten neue Brustkrebstherapien vor, betonten die Bedeutung präziser Diagnosen und individueller Behandlungsansätze mit modernen Medikamenten.
Im Fokus: Prostatakrebs – Therapien heute und morgen
Im Fokus: Prostatakrebs – Therapien heute und morgen
Mit Frau Professor von Amsberg und Professor Hammerer als Experten sprechen wir über die medikamentöse Therapie bei Prostatakrebs und blicken auch auf die Forschung.
Kinder, Promis und Fernsehgalas
Kinder, Promis und Fernsehgalas
Krebskranke Kinder, Prominente und mediale Präsenz sind die Hauptgründe dafür, dass über Blutkrebs so viel bekannt wurde und nach wie vor so intensiv darüber berichtet wird.
„Retten, Löschen, Bergen und Schützen“
ein Beitrag aus der Filmreihe "Gespräch im Roten Sessel"
„Retten, Löschen, Bergen und Schützen“
Als Feuerwehrmann ist Peter-Klaus Rambow Krisensituationen gewohnt. Doch darauf ist er nicht vorbereitet: Diagnose Brustkrebs. Bei Männern ist die Erkrankung sehr selten. Wie geht er damit um?