Arbeit & Krebs: wie Arbeitgeber damit umgehen

Wolfgang Schlieth sagt: Auch super unterstützt, hat mich super aufgenommen Haben gesagt, Wolle, lass dir alle Zeit Wenn du meinst, du kannst wieder einsteigen, dann ...

Das Internet als Ratgeber

Wolfgang Schlieth sagt: Der Arzt hat mir vorweg davon abgeraten, im Internet danach zu schauen Ich habe es auch größtenteils sein lassen Klar hat man ...

Diagnose Krebs: die Reaktion von Wolfgang Schlieth

Wolfgang Schlieth sagt: Dass man auf einmal, wenn man durch die Tür geht und auf der anderen Seite ist und nicht weiß, was ist jetzt ...

Erinnerungen an die Chemotherapie

Wolfgang Schlieth sagt: Ich weiß noch, als Kind haben wir immer sonntags, beziehungswiese samstags Fußball gespielt oder auch als Erwachsener Und meistens, vor wichtigen Spielen ...

Erwartungen an die Rehabilitation

Wolfgang Schlieth sagt: Also ich habe für mich gesagt, ich will in die Reha Ich will auch-, zum Psychologen will ich gehen, weil ich abgefahrene ...

Erwartungen an Psychoonkologen

Wolfgang Schlieth sagt: Für mich war es spannend, zum Psychologen zu gehen, weil früher war-, hieß es, wenn du zum Psychologen gehst, du hast voll ...

Gedanken nach der Diagnose

Wolfgang Schlieth sagt: Also ich würde jedem empfehlen, sich im Leben daran zu erinnern, wovon man geträumt hat Zum Beispiel, wenn man Filme geguckt hat, ...

Reaktion der Familie auf die Diagnose

Wolfgang Schlieth sagt: Meine jetzige Frau hat eine sehr wichtige Rolle gespielt Weil, sie hat mir alles abgenommen Für mich war es einfach nur Gesundwerden ...

Rolle der Familie während der Erkrankung

Wolfgang Schlieth sagt: Ich glaube, zwischendurch vergisst man, dass seine Frau oder Freundin einem zur Seite steht, weil man in so einem Tunnel ist, wo ...

Surfen auf den Wellen des Lebens

Wolfang Schlieth hat zufällig die Diagnose Hoden­krebs erhalten. Sympathisch, herzlich und offen nimmt der Hobby-Surfer anderen die Berührungs­ängste beim Umgang.

Was man gewinnen und verlieren kann

Wolfgang Schlieth sagt: Gewonnen habe ich, mehr dankbar zu sein, für das, was man hat Verloren habe ich eigentlich wenig, muss ich sagen Weil man ...