Alle Beiträge
Nach der Therapie – und jetzt?
Leben in der Übergangsphase
Nach der Therapie – und jetzt?
Leben in der Übergangsphase
Nach der Krebstherapie beginnt eine eigene Phase: Re-Entry. Dr. Martina Preisler zeigt, wie sich Orientierung, Angst, Identität und Beziehungen neu sortieren – und was Halt gibt.
Familiäres Krebsrisiko: Erfahrungsbericht zur BRCA1-Mutation
Familiäres Krebsrisiko: Erfahrungsbericht zur BRCA1-Mutation
Matea Tadic trägt die BRCA1-Mutation und ist selbst nicht erkrankt. Im Gespräch mit Dr. Preisler berichtet sie, wie sie seitdem lebt und Betroffene vernetzt.
Fatigue bei Krebs: Ursachen und Behandlungsansätze
Fatigue bei Krebs: Ursachen und Behandlungsansätze
Fatigue ist eine der häufigsten Folgen einer Krebserkrankung. Der Vortrag aus der InfoReihe Krebs der Charité zeigt Ursachen, Abgrenzung und wirksame Strategien zur Linderung.
Pflegewissen bei Brustkrebs: praktische Hilfe im Alltag
Pflegewissen bei Brustkrebs: praktische Hilfe im Alltag
Esther Wiedemann von der Charité gibt Tipps, wie sich Operation, Narbenpflege, Epithesen, Brustaufbau und Nachsorge im Alltag mit Brustkrebs bewältigen lassen.
Im Fokus: Perspektiven und Herausforderungen bei CLL
Im Fokus: Perspektiven und Herausforderungen bei CLL
Alltag, moderne Tablettenmedizin und Forschungstrends im Klartext: Was Watch & Wait bedeutet, welche Optionen kommen – und warum Austausch spürbar Stärke gibt.
Die Welt der NeT: Komplex, aber behandelbar
Die Welt der NeT: Komplex, aber behandelbar
Seltene Tumoren mit vielfältigen Symptomen – moderne Diagnostik und Therapie in spezialisierten Zentren ermöglichen individuelle und wirksame Behandlungsansätze.
Ernährungs-Coach: Mood Food
Ernährungs-Coach: Mood Food
Bestimmte Lebensmittel fördern Glückshormone und steigern so das Wohlbefinden. Eiweißreiche Nahrungsmittel, Gewürze wie Zimt aber auch Bewegung heben die Stimmung zusätzlich.
Alltag in der Reha-Klinik
Alltag in der Reha-Klinik
Fachkrankenschwester Birte Schlinkmeier arbeitet in einer Reha-Klinik in Bad Oexen. Sie spricht über Erwartungen ihrer Gäste und darüber, wie wichtig das Mitwirken jedes Einzelnen zur Reha ist.