Alle Beiträge
Workshop KI im Alltag mit Krebs – Energie sparen, klar kommunizieren (Teil 3)
Workshop KI im Alltag mit Krebs – Energie sparen, klar kommunizieren (Teil 3)
Teil 3 der Wissensreihe zeigt, wie KI im Alltag mit Krebs entlastet: Prioritäten setzen, Energie klüger einteilen und schwierige Nachrichten leichter formulieren.
Psychologie der Tumor-Fatigue: Strategien für den Alltag
Psychologie der Tumor-Fatigue: Strategien für den Alltag
Wenn Kraft fehlt, aber der Wille da ist: Einordnung von Fatigue, Abgrenzung zur Depression und konkrete Tools für mehr Stabilität im Alltag und in Beziehungen.
Prostatakrebs – Therapien heute und morgen
Prostatakrebs – Therapien heute und morgen
Zeitgleich zum Deutschen Krebskongress (DKK), der in Berlin rund 12.500 Fachleute aus der Onkologie zusammenführt, holen wir die Neuigkeiten direkt zu uns.
Beschwerden bei Prostatakrebs-Therapie
Beschwerden bei Prostatakrebs-Therapie
Neue Leitlinien, Bewegung und digitale Hilfe (DiGA-Apps) im Fokus: Experten zeigen, wie Beschwerden gelindert und die Lebensqualität nachhaltig verbessert werden können.
Im Fokus: Perspektiven und Herausforderungen bei CLL
Im Fokus: Perspektiven und Herausforderungen bei CLL
Alltag, moderne Tablettenmedizin und Forschungstrends im Klartext: Was Watch & Wait bedeutet, welche Optionen kommen – und warum Austausch spürbar Stärke gibt.
Stärke durch Liebe und Lebensfreude
Stärke durch Liebe und Lebensfreude
Christin Jabbusch erzählt, wie die Familie bei der Krebserkrankung der Mutter enger zusammenwuchs. Sie fand Stärke in Liebe und Offenheit. Heute feiern sie den Tag der Genesung.
Grußwort der Deutschen Krebsstiftung zum Blutkrebs-Monat
Grußwort der Deutschen Krebsstiftung zum Blutkrebs-Monat
Die Vorstandsvorsitzende der Deutschen Krebsstiftung, Dr. Margret Schrader, begrüßt alle Besucher dieser Plattform und heißt Sie willkommen zum Start in den Awareness-Monat Blutkrebs.
Komplementärmedizin beim Immunsystem
Komplementärmedizin beim Immunsystem
Unspezifische Immuntherapien können negative Folgen für Krebspatienten haben. Im Interview erklärt Prof. Josef Beuth, warum das so ist.