Alle Beiträge
Nach der Therapie – und jetzt?
Leben in der Übergangsphase
Nach der Therapie – und jetzt?
Leben in der Übergangsphase
Nach der Krebstherapie beginnt eine eigene Phase: Re-Entry. Dr. Martina Preisler zeigt, wie sich Orientierung, Angst, Identität und Beziehungen neu sortieren – und was Halt gibt.
Familiäres Krebsrisiko: genetische Beratung und Prävention
Familiäres Krebsrisiko: genetische Beratung und Prävention
Welche medizinischen und genetischen Hintergründe spielen bei familiärem Krebsrisiko eine Rolle? Wie gelingt es, mit dem Wissen um eine mögliche Erkrankung gut zu leben?
Essen begleiten statt Druck machen
Essen begleiten statt Druck machen
Wenn Essen zur Belastung wird, braucht Unterstützung Feingefühl. Kleine Schritte, offene Gespräche und neue Routinen helfen, Druck zu vermeiden.
Prostatakrebs – Therapien heute und morgen
Prostatakrebs – Therapien heute und morgen
Zeitgleich zum Deutschen Krebskongress (DKK), der in Berlin rund 12.500 Fachleute aus der Onkologie zusammenführt, holen wir die Neuigkeiten direkt zu uns.
Verdauung aus dem Gleichgewicht
Verdauung aus dem Gleichgewicht
Während einer Krebsbehandlung kann die Verdauung aus dem Rhythmus kommen z.B. durch Chemotherapie. Unsere Expertin erklärt warum und gibt Tipps für ein gutes Bauchgefühl.
Stärke durch Liebe und Lebensfreude
Stärke durch Liebe und Lebensfreude
Christin Jabbusch erzählt, wie die Familie bei der Krebserkrankung der Mutter enger zusammenwuchs. Sie fand Stärke in Liebe und Offenheit. Heute feiern sie den Tag der Genesung.
Von der Forschung bis zur Therapie
Von der Forschung bis zur Therapie
Wie kommt ein Medikament zum Patienten? In diesem sehr umfangreichen Beitrag gehen wir auf den langen Weg vom Forschungslabor bis in die Apotheke genau ein.
„Retten, Löschen, Bergen und Schützen“
ein Beitrag aus der Filmreihe "Gespräch im Roten Sessel"
„Retten, Löschen, Bergen und Schützen“
Als Feuerwehrmann ist Peter-Klaus Rambow Krisensituationen gewohnt. Doch darauf ist er nicht vorbereitet: Diagnose Brustkrebs. Bei Männern ist die Erkrankung sehr selten. Wie geht er damit um?