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Familiäres Krebsrisiko: genetische Beratung und Prävention
Familiäres Krebsrisiko: genetische Beratung und Prävention
Welche medizinischen und genetischen Hintergründe spielen bei familiärem Krebsrisiko eine Rolle? Wie gelingt es, mit dem Wissen um eine mögliche Erkrankung gut zu leben?
Familiäres Krebsrisiko: Erfahrungsbericht zur BRCA1-Mutation
Familiäres Krebsrisiko: Erfahrungsbericht zur BRCA1-Mutation
Matea Tadic trägt die BRCA1-Mutation und ist selbst nicht erkrankt. Im Gespräch mit Dr. Preisler berichtet sie, wie sie seitdem lebt und Betroffene vernetzt.
Hirntumor und Psyche
Hirntumor und Psyche
Die Veranstaltung beleuchtet, wie Erkrankte und Angehörige mit kognitiven, sprachlichen und emotionalen Veränderungen umgehen und Unterstützung im Alltag entwickeln können.
Ernährungs-Coach: Oxalsäure – Freund oder Feind?
Ernährungs-Coach: Oxalsäure – Freund oder Feind?
Oxalsäure hemmt die Nährstoffaufnahme, kann aber durch richtige Zubereitung und Kombination mit anderen Lebensmitteln ausgeglichen werden – ganz ohne Verzicht auf gesunde Lebensmittel.
Ernährungs-Coach: Appetitlosigkeit
Ernährungs-Coach: Appetitlosigkeit
Essen und Trinken können großer Genuss sein. Wenn aber der Appetit vergeht, wirkt sich das auch auf unsere Widerstandskraft und Therapieerfolge aus.
Unsere Sozialkontakte machen gesund – auch bei Krebs
Unsere Sozialkontakte machen gesund – auch bei Krebs
Große Studien weisen zweifelsfrei nach: Die beiden wichtigsten Faktoren für Gesundheit und ein langes Leben sind soziale Faktoren.
Gute Perspektiven für Kinder mit Blutkrebs
Gute Perspektiven für Kinder mit Blutkrebs
Wenn ein Kind an Krebs erkrankt, ist das schlimm. Doch es gibt auch eine gute Nachricht: akute Leukämien sind heute immer besser heilbar, sagt Prof. Dirk Reinhardt im Interview.
„Retten, Löschen, Bergen und Schützen“
ein Beitrag aus der Filmreihe "Gespräch im Roten Sessel"
„Retten, Löschen, Bergen und Schützen“
Als Feuerwehrmann ist Peter-Klaus Rambow Krisensituationen gewohnt. Doch darauf ist er nicht vorbereitet: Diagnose Brustkrebs. Bei Männern ist die Erkrankung sehr selten. Wie geht er damit um?